22. September 2015

Hilfe für Asylbewerber mit orthopädischen Problemen

Unter dem Titel „Von Kopf bis Fuß auf Flüchtlingshilfe eingestellt“ berichtete Schleswig-Holsteinische Landeszeitung in ihrem Regionalteil über Geschäftsleute aus Rendsburg, die sich für Asylbewerbern engagieren.Unter ihnen sind auch Geschäftsführerin Britta Höffer und Orthopädie-Schuhtechniker Jan Jessen vom Fachgeschäft Möller, die beispielsweise den Flüchtling Fessiha Geberagiabher mit Schuhe versorgten. Er hatte mit neun Jahren Kinderlähmung und deswegen vergeblich bei der Kleiderausgabe im Flüchtlingscamp nach passenden Schuhen gesucht.

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Foto: Sprekelmeyer
22. September 2015

Spannende Versorgungsfälle und intensiver fachlicher Austausch

Am 18. September veranstaltete die Studiengemeinschaft Orthopädie-Schuhtechnik Hannover e.V. in Gütersloh ihren bereits dritten Qualitätszirkel. Im Kreis der Kollegen wurden hier Versorgungsfälle vorgestellt und die Teilnehmer nutzten die Zeit für einen intensiven fachlichen Austausch.

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22. September 2015

Messgerät für zu Hause

Eigentlich sollte es ganz einfach sein, passende Kinderschuhe zu finden. Ist es aber nicht, denn die Größenangaben auf Schuhen sind nicht genormt und weichen von Schuh zu Schuh ab. Bei mehr als 85 Prozent aller Kinderschuhe stimmen die Größenangaben nicht mit den tatsächlichen Innenlängen überein. Hinzu kommt: Kinderfüße wachsen relativ schnell und unregelmäßig. Ein Schuh der heute noch passt, kann in vier Wochen schon zu klein sein. Daher sollte die Passform der Schuhe regelmäßig kontrolliert werden.

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22. September 2015

Neufassung der PG 17 bekanntgegeben

Das Bundesministerium für Gesundheit gab bekannt, dass der GKV-Spitzenverbandes der Krankenkassen die Produktgruppen 13 „Hörhilfen“ und 17 „Hilfsmittel zur Kompressionstherapie“ nach § 139 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (SGB V) fortgeschrieben hat.

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Bild: BVMed
21. September 2015

Nachverfolgbarkeit: Implantatpass verpflichtend

Ab dem 1. Oktober 2015 müssen Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäuser und ambulante Zentren, die medizinische Implantate einsetzen, den Patienten einen Implantatpass in Papierform aushändigen. Darauf hat der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hingewiesen. „Der Implantatpass ist ein wichtiger Beitrag zur Erhöhung der Patientensicherheit“, sagte BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt.

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21. September 2015

Untersuchung: Bonusprogramme der gesetzlichen Krankenkassen

Mit einem Marktcheck wurde von der Verbraucherzentrale NRW überprüft, ob Bonusprogramme gezielte Anreize für gesunde Versicherte bieten, in dem sie statt einer gesundheitsförderlichen Verhaltensänderung das gesund sein belohnen. Außerdem werden die Bonusprogramme im Hinblick auf ihren Ertrag und die Nutzungsbedingungen verglichen.

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21. September 2015

Modernes Angebot einer unabhängigen und kostenlosen Beratung

Verbraucher und Patienten können sich künftig einfacher und schneller bei Fragen rund um ihre Gesundheit unabhängig, neutral und kompetent beraten lassen. Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) wird ab Beginn nächsten Jahres in neuer Trägerschaft schrittweise weiter ausgebaut.

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