ostechnik.de - News
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Lunatec motion für Patienten mit schmerzhaften Fuß- und Gelenkerkrankungen

Unsere Füße und Gelenke sind bei jedem Schritt Druck, Stoß- und Scherkräften ausgesetzt, die es zu mindern gilt, vor allem dann, wenn es sich um Patienten mit schmerzhaften Fuß- oder Gelenkerkrankungen, wie zum Beispiel Rheuma, handelt.

03. Juni 2013

Integrationsgipfel: Handwerk fordert Vorrang für betriebliche Ausbildung

Das Übergangssystem zwischen Schule und Ausbildung muss praxisnäher werden. Das fordert ZDH-Präsident Otto Kentzler gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung (28. Mai 2013). Dabei weist er auf die betriebliche Einstiegsqualifizierung als geeignetes Instrument gerade für schwache Schulabgänger hin. Um Nachwuchs mit Migrationshintergrund für das Handwerk zu gewinnen, erfolge die Beratung schon in jeder zweiten Handwerkskammer durch Mitarbeiter mit Migrationshintergrund.

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03. Juni 2013

Furcht vor Leistungseinschränkungen der GKV wächst bei den Bundesbürgern

TNS Infratest Finanzforschung: 57 Prozent der Bundesbürger sprechen sich dafür aus, das zweigeteilte deutsche Krankenversicherungssystem durch ein einheitliches zu ersetzen. 39 Prozent plädieren für die Beibehaltung von privater und gesetzlicher Krankenversicherung. Vier Prozent machen keine Angabe oder haben sich keine eindeutige Meinung zu dieser Frage gebildet. Dies zeigen die Ergebnisse einer Studie der TNS Infratest Finanzforschung vom 21.02. bis 18.03.2013 mit 1.959 persönlich-mündlich Befragten ab 18 Jahren.

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29. Mai 2013

Checklisten für Schülerbetriebspraktika

Schülerbetriebspraktika sind ein wichtiges Instrument der Berufsorientierung. Betrieben geben sie die Möglichkeit, erste Kontakte zum potenziellen Nachwuchs zu knüpfen. Damit diese Praktika für die beteiligten Akteure ihren größtmöglichen Nutzen entfalten können, haben Praktiker aus der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Checklisten und eine Leitfaden für die Umsetzung entwickelt.

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29. Mai 2013

"Kick-back-Zahlungen": Staatsanwaltschaft Ulm stellt restliche Ermittlungsverfahren gegen Ratiopharm ein

Das Ermittlungsverfahren gegen die Hauptverantwortlichen des Ulmer Arzneimittelherstellers Ratiopharm wegen der Gewährung von sogenannten „Umsatzbeteiligungen“ (Kick-back-Zahlungen) an niedergelassene Ärzte ist Ende April von der Staatsanwaltschaft Ulm mangels strafrechtlich verfolgbaren Verhaltens eingestellt worden. Der Verfahrenskomplex gegen die damaligen Firmenmitarbeiter und beteiligten Ärzte sei damit vollständig erledigt, teilt die Staatsanwaltschaft Ulm mit.

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