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14. Dezember 2012

Viele Wirbelsäulen-Operationen werden vorschnell durchgeführt

Die Krankenkassen schlagen Alarm: Die AOK kritisiert die Verdoppelung der Zahl der Wirbelsäulenoperationen in den letzten Jahren. „Aus medizinischer Sicht ist die Zunahme der Rückenoperationen in diesem Umfang auf über 280.000 Operationen im vergangenen Jahr nicht nachvollziehbar“, sagt Professor Dr. Joachim Grifka, Gründungspräsident der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie und Direktor der Orthopädischen Klinik für die Universität Regensburg in Bad Abbach. Er sagt: Konservative Therapien helfen selbst bei massiven Rückenschmerzen oft besser als ein chirurgischer Eingriff. 

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13. Dezember 2012

SABU erwirbt Beteiligung an der Unitex GmbH

Anfang Dezember 2012 hat die SABU Schuh-Verbund eG (Kornwestheim) eine 50-prozentige Beteiligung an der Textilverbundgruppe Unitex GmbH (Neu-Ulm) erworben. Diese tritt zum 1. Januar 2013 in  Kraft. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Strategisches Ziel der Kapitalbeteiligung an der Unitex ist der Ausbau, die Stärkung der Wettbewerbsposition der Verbundgruppen im Textil- und Schuhbereich im Markt. Dieser sei aktuell dadurch gekennzeichnet, dass die Segmente Schuh, Lifestyle und Textil zunehmend zusammen wachsen, begründet SABU diesen Schritt zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit.

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13. Dezember 2012

Studiengemeinschaft Orthopädieschuhtechnik e.V. zu Beschlüssen des G-BA stellungnahmeberechtigt

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung am 22. November 2012 die Studiengemeinschaft Orthopädieschuhtechnik e.V. in die Liste der stellungnahmeberechtigten wissenschaftlichen Fachgesellschaften zu Richtlinien nach § 137f Abs. 2 SGB V aufgenommen. § 137f regelt strukturierte Behandlungsprogramme bei chronischen Krankheiten. Die Studiengemeinschaft kann somit neben anderen Organisationen Stellung zu Beschlüssen des G-BA beziehen, die Belange der Orthopädieschuhtechnik berühren.

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12. Dezember 2012

2012: Mehr Krankentage in Deutschland - Burn-out-Syndrom stieg in sieben Jahren um das Zwanzigfache

Von Januar bis Oktober 2012 lagen die monatsdurchschnittlichen Krankenstandwerte bei 4,2 Prozent. Die Fehltage wegen psychischer Leiden sind in den ersten drei Quartalen 2012 um 10 Prozent gestiegen. Keine andere Krankheitsart weist solche dynamischen Steigerungsraten auf. Dies entnimmt der Bundesverband der Betriebskrankenkassen (BKK) einer Analyse der Befunde seiner 4,8 Millionen beschäftigten Pflichtmitglieder.

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10. Dezember 2012

Krankenkassen stehen Integrierter Versorgung differenzierter gegenüber

Krankenkassen  sehen  die  Zukunft  innovativer  Versorgungsformen optimistischer als bislang vermutet.  Trotz  geringer  staatlicher  Förderung  innovativer  Projekte  sehen  die Krankenkassen  Entwicklungspotenziale  bei  der  Integrierten  Versorgung  sowie  weiterer Selektivversorgungsformen.  Dies  ist  das  Hauptergebnis  des  Krankenkassen-Befragungsprojektes  „Monitoring-IV“,  das  die  Deutsche  Gesellschaft  für  Integrierte Versorgung e.V. (DGIV) in Kooperation mit dem Bundesverband Managed Care e.V. (BMC) in  Auftrag  gegeben  hat.  Damit  zieht  die  Studie  ein  deutlich  optimistischeres  Fazit  als  der Sachverständigenrat Gesundheit (SVR), der bezüglich der besonderen Versorgungsformen einschließlich der Integrierten Versorgung kein signifikantes Wachstum in Aussicht gestellt hat.

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07. Dezember 2012

Handwerk kommt auf die Briefmarke

„Wir sind Handwerker. Wir können das“, diese Botschaft soll künftig nicht nur in den Köpfen, sondern auch in den Briefkästen von Handwerkskunden und Geschäftspartnern landen. Seit 6. Dezember 2012 stellt die Handwerkskampagne in Kooperation mit der Deutschen Post eine individuelle Handwerksbriefmarke zur Verfügung.

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05. Dezember 2012

Erste Ergebnisse der Bonner Venenstudie II veröffentlicht - Unterversorung in der Kompressionstherapie

Seit der Veröffentlichung der ersten Bonner Venenstudie in 2003 ist klar: Venenerkrankungen zählen in Deutschland zu den großen Volkskrankheiten. Nahezu ein Viertel aller Deutschen im Alter von 18 bis 79 Jahren hat Krampfadern und immerhin noch 17 % leiden an fortgeschrittenen Venenkrankheiten vom venösen Ödem über Hautveränderungen bis hin zum so genannten "offenen Bein" (Ulcus cruris). Als Basisbehandlung bei allen Venenerkrankungen gilt dabei die Therapie mit medizinischen Kompressionsstrümpfen. Wie oft aber und bei welchen Indikationen werden diese Strümpfe mit dem genau festgelegten Druckverlauf verordnet? Und wie beurteilen die betroffenen Patienten diese Therapie? Eine Antwort auf diese Fragen liegt jetzt mit der Auswertung der ersten Ergebnisse der so genannten Bonner Venenstudie II vor.

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