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drubig foto/fotolia
08. Oktober 2015

Gezieltere Therapie bei Schlaganfall erforderlich

Knapp 85 Prozent aller Patientinnen und Patienten über 65 Jahre werden in Deutschland nach einem Schlaganfall entweder rehabilitativ oder mit Heilmitteln behandelt. Allerdings klaffen weiterhin Lücken bei der ganzheitlichen und interdisziplinären Versorgung im Krankenhaus. So wird nur gut jeder Zweite auf einer speziellen Schlaganfallstation, einer sogenannten Stroke Unit, behandelt. Das geht aus dem Heil- und Hilfsmittelreport 2015 der Barmer GEK hervor.

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KK/photocase
08. Oktober 2015

Steigende Ausgaben bei Heil- und Hilfsmitteln

Ausgabensteigerungen im Bereich der Heil- und Hilfsmittel im Jahr 2014 verzeichnet der Heil- und Hilfsmittelreport 2015 der Barmer GEK. So sind die Kosten für Heilmittel, zu denen die Physio-, Ergo- und Logopädie gehören, in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) um 8,1 Prozent auf 5,69 Milliarden Euro gestiegen. Bei der Barmer GEK erhöhten sich die Ausgaben um 8,2 Prozent auf 760,5 Millionen Euro. Die höchsten Ausgaben kamen dabei in der Physiotherapie mit 66,59 Euro je Versicherten (plus 7,67 Prozent gegenüber dem Vorjahr) zustande, gefolgt von der Ergotherapie mit 12,37 Euro (plus 8,48 Prozent), der Logopädie mit 8,27 Euro (plus 8,62 Prozent) und der Podologie mit 1,60 Euro (plus 17,04 Prozent).

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AOK Mediendienst
08. Oktober 2015

Drei Viertel der gesetzlich Versicherten wünscht Zweitmeinung bei OP

Viele Patienten in Deutschland möchten vor einer planbaren Krankenhausbehandlung wissen, ob diese wirklich notwendig ist: So würden sich drei Viertel der gesetzlich Versicherten (74 Prozent) eine Zweitmeinung bei einem anderen Mediziner einholen, sollte ihr Arzt eine Operation oder Untersuchung in der Klinik vorschlagen. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag des Wissenschaftlichen Instituts für Qualität und Effizienz im Gesundheitswesen (WINEG) der Techniker Krankenkasse (TK).

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05. Oktober 2015

ISC und HDS/L gründen neues Branchenforum

Mit der Veranstaltung "Fachkompetenz Schuhe - die Branche im Dialog"  gründen das ISC Germany und der HDS/L ein Forum für Information und Austausch für die Schuhindustrie. Vorträge zu aktuellen branchenrelevanten Themen sollen nicht nur informieren, sondern die Basis zum offenen Gespräch schaffen. Die erste Veranstaltung findet am 4. und 5. November 2015 im ISC Germany in Pirmasens statt. Themenschwerpunkt ist die Aus- und Weiterbildung.

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05. Oktober 2015

Bewegungstipps für ältere Menschen

Anregungen, wie ältere Menschen Gesundheit und Wohlbefinden mit einer moderaten Steigerung von Alltagsbewegungen steigern können, gibt das Programm „Älter werden in Balance“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), das vom Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) unterstützt wird. Wie ein aktiver Alltag für Ältere aussehen kann, zeigen die BZgA und der Deutsche Behindertensportverband e.V. (DBS) in der neuen gemeinsamen Broschüre „Aktiv im Alter, aktiv im Leben“.

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Foto: ZDH/Werner Schüring
05. Oktober 2015

Handwerk wirbt für "Berufsabitur"

Bei der Begrüßung von Bundesbildungsministerin Prof. Johanna Wanka auf der Vollversammlung des Deutschen Handwerkskammertages (DHKT) wies Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer darauf hin, dass knapp 24.000 unbesetzte Ausbildungsplätze eine wachsende Herausforderung für das Handwerk darstellen. Initiativen zur Höheren Berufsbildung sollen attraktive Bildungs- und Karrierewege gezielt unterstützen. "Eine erste bundesweite Bildungsmarke soll das "BerufsAbitur" werden", kündigte Wollseifer an.

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02. Oktober 2015

Herbstsymposium Technische Orthopädie am 4. November in Münster

Am Mittwoch 4. November findet in Münster das erste Herbstsymposium „Technische Orthopädie“ statt (Im Newsletter leider versehentlich für den 3. November angekündigt). Veranstalter ist die Sektion Tumororthopädie, Revisionschirurgie und Technische Orthopädie in der Klinik für Allgemeine Orthopädie und der Universität Münster. Auf dem Programm stehen die interdisziplinäre Behandlung des diabetischen Fußsyndroms, die Amputationschirurgie, aber auch die Entwicklung und Behandlung des Kinderfußes und Versorgungskonzepte für die Wirbelsäule.

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01. Oktober 2015

Über 13.200 ausländische Berufsqualifikationen im Jahr 2014 anerkannt

Im Jahr 2014 wurden bundesweit 13.248 im Ausland erworbene berufliche Abschlüsse als vollständig oder eingeschränkt gleichwertig zu einer in Deutschland erworbenen Qualifikation anerkannt. Insgesamt wurden von den zuständigen Stellen während des Jahres 2014 nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 19.806 Anerkennungsverfahren bearbeitet, darunter 17 628 Neuanträge. 

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29. September 2015

Neugeschaffene Sektion für das Fußzentrum des Agaplesion Bethesda Krankenhaus Stuttgart.

Das Fußzentrum Stuttgart mit technischer Orthopädie und Rheumorthopädie entwickelt sich weiter – Auch Kinderfüße sind jetzt in guten Händen. Dr. Esther von Richthofen ist seit dem 1. September Leitende Ärztin der Sektion Kinder- und Neuroorthopädie des Fußzentrums Stuttgart. Dieses erweitert seit 2014 das Behandlungsspektrum des Agaplesion Bethesda Krankenhaus Stuttgart unter der Leitung von Chefarzt Dr. Michael Gabel.

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29. September 2015

Typ 1 Diabetes: Klassifikation und Diagnosezeitpunkt verändern

Gemeinsam mit der JDRF empfehlen führende Diabetesexperten, die bisherige Klassifikation und den Diagnosezeitpunkt von Typ 1 Diabetes zu verändern: Die Autoimmunerkrankung beginnt nach neueren Erkenntnissen lange, bevor sie sich in Symptomen äußert. Deshalb hat die Forschergruppe um Prof. Anette-Gabriele Ziegler als deutsche Beteiligte zusammen mit internationalen Wissenschaftlern in der neuesten Ausgabe von Diabetes Care ein Drei-Stadien-Modell skizziert, mit dem sich Typ 1 Diabetes frühzeitig diagnostizieren lässt. Betroffene können mit Hilfe von Autoantikörper-Tests erfahren, ob sie an einem Prädiabetes erkrankt sind und möglicherweise an einer Präventionsstudie teilnehmen können.

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www.ausbildungsass.de/
29. September 2015

Ausbildungs-Ass 2015: Das sind die Finalisten

Deutschlands beste Ausbilder 2015 stehen fest: Aus rund 170 Bewerbungen hat die Jury des Wettbewerbs „Ausbildungs-Ass“ die neun besten Bewerbungen ausgewählt. Schon jetzt steht damit fest, wer den Titel „Ausbildung-Ass 2015“ tragen wird. Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung am 2. November in Berlin werden die genauen Platzierungen bekannt gegeben.

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28. September 2015

SABU ruft Mitglieder zu Schuhspenden für Flüchtlinge auf

Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht vor Krieg, Hunger, Gewalt und Verfolgung. Jeden Tag sind die Bilder der in Deutschland ankommenden Flüchtlinge im Fernsehen, in der Zeitung, im Internet zu sehen. Diese Menschen haben oft eine Odyssee durch viele Länder hinter sich und kommen meist völlig entkräftet und mittellos hier in Deutschland an.

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Foto: Lothar Wandtner / pixelio.de
28. September 2015

Sportlicher Wiedereinstieg nach Verletzung häufig zu früh

Nach dem Kreuzbandriss sechs bis neun Monate pausieren – das ist die allgemein gültige Regel. Die meisten Hobby- aber auch Spitzensportler halten sich nicht an diese Empfehlung und steigen zu früh wieder ins Training ein. Oder ihre Verletzung ist in der vorgegebenen Spanne noch nicht ausgeheilt. Aussagekräftiger als die zeitliche Faustregel sind Muskelfunktionstests. Denn sie ermitteln auch das Risiko einer neuerlichen Knieverletzung. Wie ein solcher „Return to play“-Test funktioniert und warum er auch als Präventionsmaßnahme sinnvoll ist, diskutieren Experten auf einer Pressekonferenz am 20. Oktober 2015 im Rahmen des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) in Berlin.

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22. September 2015

Hilfe für Asylbewerber mit orthopädischen Problemen

Unter dem Titel „Von Kopf bis Fuß auf Flüchtlingshilfe eingestellt“ berichtete Schleswig-Holsteinische Landeszeitung in ihrem Regionalteil über Geschäftsleute aus Rendsburg, die sich für Asylbewerbern engagieren.Unter ihnen sind auch Geschäftsführerin Britta Höffer und Orthopädie-Schuhtechniker Jan Jessen vom Fachgeschäft Möller, die beispielsweise den Flüchtling Fessiha Geberagiabher mit Schuhe versorgten. Er hatte mit neun Jahren Kinderlähmung und deswegen vergeblich bei der Kleiderausgabe im Flüchtlingscamp nach passenden Schuhen gesucht.

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