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25. Februar 2015

Gesellen-Freisprechung in Hessen

Landesinnung Hessen für Orthopädie-Schuhtechnik: Am Samstag, 31. Januar 2015, stand das Ergebnis der Gesellen-Abschlussprüfung in Hessen fest. Nach Bekanntgabe und Besprechung der Prüfungsergebnisse mit den einzelnen Teilnehmern fand im feierlichen Rahmen die Freisprechung statt.

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25. Februar 2015

Freisprechung in Norddeutschland

Landesberufsschule Lübeck-Travemünde: Am 17. Januar 2015 fand die Freisprechung der Gesellen im Orthopädieschuhmacher-Handwerk traditionell in den Räumlichkeiten der Landesberufsschule für Orthopädieschuhtechnik, Lübeck-Travemünde, statt.

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25. Februar 2015

Gesellen verabschiedet

Innung der Orthopädieschuh-Technik Hannover: Zur Verabschiedung der Gesellenprüflinge 2015 an der Alice-Salomon-Schule Hannover fanden sich auch in diesem Jahr besonders glückliche Orthopädieschuhmacher und deren zahlreiche Angehörige zu einem dem Anlass entsprechenden Festakt zusammen.

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25. Februar 2015

Seifriz-Preis 2015 ausgeschrieben

Zum 27. Mal zeichnet der Verein Technologietransfer Handwerk Unternehmer der Branche und ihre Partner aus der Wissenschaft aus, die gemeinsam innovative Produkte entwickelt und auf den Markt gebracht haben. Die Gewinnerteams erhalten Preisgelder in Höhe von insgesamt bis zu 25.000 Euro. Bewerbungsschluss ist der 10. Juni 2015.

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25. Februar 2015

DGIM fordert Benennung unnötiger medizinischer Leistungen

Nicht immer ist medizinisches Handeln am Patienten sinnvoll und notwendig. Mit diesem Hinweis veröffentlicht die US-amerikanische Ärzte-Initiative „Choosing wisely“ seit 2012 Listen mit ärztlichen Leistungen, die sich als wirkungslos oder sogar schädlich erwiesen haben. Eine ähnliche Liste veröffentlichten Schweizer Internisten im Mai 2014. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) sieht in diesen Initiativen ein Vorbild für Deutschland, um Überbehandlung zu vermeiden und damit auch Kosten zu senken.

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25. Februar 2015

Neue TV-Mandate und Zusatzfunktionen auf schuhe.de

Für die Geschäftsführer Michael Decker und Fritz Terbuyken stand das Jahr 2014 für die ANWR Schuh  primär  unter  den  Aspekt,  die  realen Handelswelten  mit  der  Online-Welt  zu  verknüpfen.  Mit  neuen  Angeboten  auf  der  Internet-Plattform schuhe.de sei dies gelungen. Für 2015 sind unter anderem sieben TV-Kampagnen mit verschiedenen Lieferanten geplant.

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25. Februar 2015

ANWR Schuh mit ZR-Plus von 6,2 Prozent

Die ANWR Schuh hat im Jahr 2014 das Zentralregulierungsvolumen um 6,2 Prozent auf 870 Mio. Euro gesteigert. Die Rückvergütung steigt für die Fachhändler um 6,3 Prozent auf 30,2 Mio. Euro.

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25. Februar 2015

Inhalte der Fachzeitschrift auf einen Blick

Um Ihnen einen kompakten Überblick über die zahlreichen Beiträgen in der Fachzeitschrift zu verschaffen, erstellt das Redaktionsteam der "Orthopädieschuhtechnik" für jedes Erscheinungsjahr ein Jahresinhaltsverzeichnis. Das aktuelle Verzeichnis für 2014 ist jetzt online als PDF verfügbar. Alle Jahresinhaltsverzeichnisse seit 2000 finden Sie in der Rubrik „Zeitschriften“ unter „Orthopädieschuhtechnik“ auf der Unterseite „Jahresinhaltsverzeichnisse“.

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Foto: SABU
24. Februar 2015

450 Gäste auf der SABU-Messe

Am 21./22. Februar veranstaltete die SABU Schuh & Marketing GmbH erneut ihre große SABU-Messe im redblue in Heilbronn. Über 450 interessierte Gäste informierten sich über die neuen Kollektionen H/W 2015/2016. 

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Mandy Eger/pixelio.de
24. Februar 2015

Überwachung von Mitarbeitern - nur bei konkretem Verdacht

Wie weit dürfen Privatermittler und ihre Auftraggeber gehen, um die Wahrheit ans Licht zu bringen? Mit dieser heiklen Frage beschäftigte sich am 19. Februar 2015 das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt. Wie weit darf die Überwachung gehen? Wann dürfen Fotos geschossen werden? Was sind die rechtlichen Grundsätze für die Ermittlungsarbeit von Privatdetektiven? Marcus Lentz, Geschäftsführer der bundesweit agierenden Detektei Lentz & Co. GmbH gibt Hinweise.

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24. Februar 2015

Baden-Württemberg: Weniger Betriebe im zulassungspflichtigen Handwerk

Zum ersten Mal seit 2008 ging der Betriebsbestand im baden-württembergischen Handwerk leicht zurück. Zum Stichtag 31. Dezember 2014 waren 132.607 Betriebe bei den acht Handwerkskammern eingetragen. Das waren 215 Betriebe oder 0,2 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Zuwächse bei den zulassungsfreien Berufen konnten die Abgänge bei den übrigen Gruppen nicht kompensieren, teilte der Baden-Württembergische Handwerkstag (BWHT) mit.

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Foto: Rainer Sturm/pixelio
18. Februar 2015

Mindestlohn: Klare Regelungen für Sportvereine erforderlich

Die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns hat in den deutschen Sportvereinen zu erheblicher Verunsicherung geführt, sagt Eberhard Gienger, Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Sport und Ehrenamt in der CDU/CSU Fraktion. In einem Interview von „Fraktion direkt“, das auf der Homepage der CDU/CSU-Fraktion erschienen ist, fordert er genauere Regelungen, welche Vereinstätigkeiten vom Mindestlohn und den damit verbundenen Dokumentationspflichten erfasst werden. Von den Schwierigkeiten seien vor allem Vertrags­amteure beziehungsweise Sportler im semiprofessionellen Bereich betroffen.

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Foto: drubig-foto/fotolia
18. Februar 2015

Girl’s Day: Chance zur Nachwuchsgewinnung

Am 23. April 2015 werden im Rahmen des Girl’s Day wieder Mädchen der Klassen 5 bis 10 neugierig Betriebe besuchen. Unternehmen aus dem Handwerk, Technik, Naturwissenschaften und Informationstechnik haben dabei die Chance, konkretes Interesse für ihren Arbeitsbereich zu wecken und sich Personalressourcen für die Zukunft zu erschließen.

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11. Februar 2015

Umfrage zur modernen Wundversorgung zeigt Handlungsbedarf bei den Krankenkassen auf

Die Krankenkassen müssen der Versorgung ihrer Versicherten mit chronischen Wunden eine strategisch höhere Aufmerksamkeit zukommen lassen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Fachzeitschrift "Welt der Krankenversicherung" (WdK) unter den Krankenkassen. Die aktuelle Umfrage sowie der Heil- und Hilfsmittelreport 2014 der BARMER GEK zeigen deutliche Defizite in der Versorgung chronischer Wunden auf, obwohl die Wirtschaftlichkeit der modernen Wundversorgung belegt ist. Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) fordert vor diesem Hintergrund eine stärkere Förderung eines ganzheitlichen Therapieeinsatzes, der eine phasengerechten modernen Wundversorgung gewährleistet, sowie eine verstärkte Berücksichtigung der verfügbaren Evidenz und Leitlinien bei der Versorgung chronischer Wunden.

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