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03. Juni 2015

Handwerk begrüßt OECD-Lob für berufliche Bildung

Zur aktuellen OECD-Studie „Skills Outlook 2015“ stellt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), fest:  „Die OECD erkennt in ihrem jüngsten Bericht die Vorteile der beruflichen Bildung in Deutschland an. Das Handwerk begrüßt den damit dokumentierten Sinneswandel."

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Foto: Patrick Seeger
03. Juni 2015

Computermodell der Gleichgewichtskontrolle entwickelt

Hätte der aufrecht stehende Mensch keine Gleichgewichtskontrolle, würde ihn die Schwerkraft zu Fall bringen. Dank unterschiedlicher Sinnessysteme, die dem Gehirn Informationen liefern, kann er jedoch sein Gleichgewicht halten. Mithilfe eines Roboters hat der Sportwissenschaftler Dr. Georg Hettich in seiner Doktorarbeit untersucht, wie der menschliche Körper diese sensorischen Informationen verarbeitet. Ziel der Forschung war es, ein Computermodell zu entwerfen, das darstellt, wie die Gleichgewichtskontrolle funktioniert. Es bildet Variablen ab, die bei Menschen mit Gleichgewichtsstörungen – etwa bei älteren oder an Parkinson erkrankten Personen – verändert sein können. Anhand dieser Daten können Medizintechnikerinnen und -techniker passgenaue therapeutische Hilfsmittel entwickeln, beispielsweise Prothesen oder Stützstrukturen für Gelenke, so genannte Exoskelette.

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freshidea/fotolia
03. Juni 2015

diabetesDE warnt anlässlich des G7-Gipfels: Soziale Benachteiligung wird zunehmend zum Diabetesrisiko

Immer mehr Menschen in Deutschland sind von Armut bedroht. Damit einher geht eine Verschlechterung ihrer Lebenschancen und Gesundheit: Das Diabetesrisiko steigt, und Menschen in der niedrigsten Einkommensgruppe leben zwischen acht bis zehn Jahre kürzer als Menschen der höchsten Einkommensgruppe. Darüber hinaus haben Bewohner benachteiligter Regionen ein um zwanzig Prozent erhöhtes Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken. Darauf machte diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe auf einer Pressekonferenz im Vorfeld des G7-Gipfels aufmerksam.

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01. Juni 2015

Infektionen durch Knieendoprothesen: Hohe Belastung für Gesundheitssysteme, neue Ansätze in der Therapie

Periprothetische Infektionen bei Knieprothesen gehören zu den schwerwiegendsten Komplikationen im Bereich der Endoprothetik. Sie sind nicht nur mit langwierigen Belastungen für die Patienten verbunden, sondern auch mit hohen Kosten für das Gesundheitssystem. Neue antibakterielle Beschichtungen und der zunehmende Einsatz von Biomarkern lassen Fortschritte in Prävention und Diagnostik periprothetischer Knieinfektionen erwarten. Dies wurde auf dem EFORT-Kongress vom 27. bis 29. Mai in Prag diskutiert.

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01. Juni 2015

Strafrechtler kritisiert Gesetzentwurf

Der Leipziger Strafrechtler Prof. Hendrik Schneider sieht beim Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen erheblichen Änderungsbedarf. In einem Rechtsgutachten zum Gesetzentwurf des Bundesjustizministeriums stellt Schneider Verstöße gegen das strafrechtliche Bestimmtheitsgebot und gegen die Rechtseinheit fest, da Heilberufe in den Ländern unterschiedliche Berufsausübungspflichten haben. Auch zwischen den Heilberufen mit staatlicher Ausbildung können die Pflichten divergieren. Zudem, so Schneider, könnte die Ärzteschaft zukünftig per Berufsordnung festlegen, welches Verhalten strafbar ist und welches nicht.

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Pojoslaw/fotolia
01. Juni 2015

vdek-Broschüre „Ungleiche Partner“ gibt Selbsthilfe-Tipps im Umgang mit Wirtschaftsunternehmen

Eine Allianz aus Vertretern der Ersatzkassen, der Patientenselbsthilfe und der Ärzteschaft wirbt für mehr Transparenz bei Kooperationen von Selbsthilfe und Medizinern mit der Industrie. Bei der Vorstellung der aktualisierten und erweiterten vdek-Broschüre „Ungleiche Partner – Patientenselbsthilfe und Wirtschaftsunternehmen im Gesundheitssektor“ sprachen sie sich für erhöhte Wachsamkeit bei der Zusammenarbeit mit Unternehmen aus.

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01. Juni 2015

Handwerk: Gesetz zur Streitschlichtung verfehlt sein Ziel

Zu dem am 27. Mai vom Bundeskabinett verabschiedeten Entwurf für ein Gesetz über alternative Streitbeilegung in Verbrauchersachen erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH):  "Die Bundesregierung vergibt mit ihrem Gesetzesentwurf die Chance, außergerichtliche Streitbeilegung in Deutschland zu fördern."

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(Foto: ZDH/Agentur Bildschön)
29. Mai 2015

Die Gesundheitshandwerke im Gespräch mit Bettina Müller und Jens Spahn

Arbeitsgemeinschaft der Gesundheitshandwerke: Ende Mai 2015 fand in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin der diesjährige Parlamentarische Abend der Gesundheitshandwerke statt. Auf dem Spitzentreffen unterstrich Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), die Leistungen der Gesundheitshandwerke im Versorgungsgeschehen und zeigte auch Handlungsfelder auf, bei denen das Handwerk sich mehr Engagement von der Politik wünscht. Bettina Müller (SPD) und Jens Spahn (CDU/CSU) skizzierten ihre Sicht auf die aktuellen Herausforderungen in der Gesundheitspolitik. Anschließend stellten sie sich der Diskussion mit der Präsidentin und den Präsidenten der Gesundheitshandwerke.

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Foto: Köhler, DHBW
29. Mai 2015

Das Komfortschuhgeschäft der Zukunft – Gewinner stehen fest

Wie sieht ein erfolgreiches Komfortschuhgeschäft im Jahr 2025 aus? Im Auftrag der Schuh-Einkaufsvereinigung Rexor schickt Prof. Andreas Kaapke, Duale Hochschule Baden-Württemberg  (DHBW),Studenten des Studiengangs BWL - Handel in gegenseitigen Wettbewerb. Am 27. Mai 2015 wurden die besten drei Arbeiten von einer elfköpfigen Jury aus Rexor-Vertretern, Schuhhändlern, Herstellern und Presse in Stuttgart prämiert.

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29. Mai 2015

Bundeskabinett beschließt E-Health Gesetzentwurf

Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen (E-Health-Gesetz) beschlossen. Das Gesetz enthält einen Fahrplan für die Einführung einer digitalen Infrastruktur und setzt zudem monetäre Anreize für dessen Nutzung.

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29. Mai 2015

IQWiG bescheinigt kontinuierlicher Glukosemessung Zusatznutzen

Patientinnen und Patienten mit insulinpflichtigem Diabetes können mit einer Kombination aus Blutglukoseselbstmessung und kontinuierlicher interstitieller Glukosemessung durch ein Real-Time-Messgerät ihren HbA1c-Wert besser einstellen als mit einer reinen Blutglukoseselbstmessung, ohne dass schwere oder schwerwiegende Hypoglykämien häufiger auftreten. Zu diesem Ergebnis kommt ein am 21. Mai 2015 veröffentlichter Abschlussbericht, den das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) erstellt hat.

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Thorben Wengert/pixelio.de
20. Mai 2015

Krankenkassen müssen zu spät entschiedene Leistungen übernehmen

Wenn eine Krankenkasse nicht rechtzeitig über einen Antrag entscheidet,  kann der Versicherte davon ausgehen,  dass  seine  Leistung  bewilligt wurde.  Das bestätigt ein  Urteil  des  Sozialgerichts  Heilbronn vom 11. März 2015 (Az.: S 11 KR 2425/14), in dem über eine beantragte Hautstraffungs-Operation entschieden wurde.

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20. Mai 2015

Spectaris fordert Öffnung der Telematikinfrastruktur für nichtärztliche Leistungserbringer

Der Industrieverband Spectaris hat in Gesprächen mit der den Berichterstattern der Großen Koalition zum eHealth-Gesetz gefordert, die aufzubauende Telematikinfrastruktur unbedingt auch für nichtärztliche Leistungserbringer im Gesundheitswesen zu öffnen. Diese seien schließlich diejenigen, welche für die Anbindung der Patienten in der häuslichen Umgebung an Ärzte und Kliniken maßgeblich verantwortlich seien.

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