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25. Februar 2015

Inhalte der Fachzeitschrift auf einen Blick

Um Ihnen einen kompakten Überblick über die zahlreichen Beiträgen in der Fachzeitschrift zu verschaffen, erstellt das Redaktionsteam der "Orthopädieschuhtechnik" für jedes Erscheinungsjahr ein Jahresinhaltsverzeichnis. Das aktuelle Verzeichnis für 2014 ist jetzt online als PDF verfügbar. Alle Jahresinhaltsverzeichnisse seit 2000 finden Sie in der Rubrik „Zeitschriften“ unter „Orthopädieschuhtechnik“ auf der Unterseite „Jahresinhaltsverzeichnisse“.

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Foto: SABU
24. Februar 2015

450 Gäste auf der SABU-Messe

Am 21./22. Februar veranstaltete die SABU Schuh & Marketing GmbH erneut ihre große SABU-Messe im redblue in Heilbronn. Über 450 interessierte Gäste informierten sich über die neuen Kollektionen H/W 2015/2016. 

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Mandy Eger/pixelio.de
24. Februar 2015

Überwachung von Mitarbeitern - nur bei konkretem Verdacht

Wie weit dürfen Privatermittler und ihre Auftraggeber gehen, um die Wahrheit ans Licht zu bringen? Mit dieser heiklen Frage beschäftigte sich am 19. Februar 2015 das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt. Wie weit darf die Überwachung gehen? Wann dürfen Fotos geschossen werden? Was sind die rechtlichen Grundsätze für die Ermittlungsarbeit von Privatdetektiven? Marcus Lentz, Geschäftsführer der bundesweit agierenden Detektei Lentz & Co. GmbH gibt Hinweise.

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24. Februar 2015

Baden-Württemberg: Weniger Betriebe im zulassungspflichtigen Handwerk

Zum ersten Mal seit 2008 ging der Betriebsbestand im baden-württembergischen Handwerk leicht zurück. Zum Stichtag 31. Dezember 2014 waren 132.607 Betriebe bei den acht Handwerkskammern eingetragen. Das waren 215 Betriebe oder 0,2 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Zuwächse bei den zulassungsfreien Berufen konnten die Abgänge bei den übrigen Gruppen nicht kompensieren, teilte der Baden-Württembergische Handwerkstag (BWHT) mit.

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Foto: Rainer Sturm/pixelio
18. Februar 2015

Mindestlohn: Klare Regelungen für Sportvereine erforderlich

Die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns hat in den deutschen Sportvereinen zu erheblicher Verunsicherung geführt, sagt Eberhard Gienger, Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Sport und Ehrenamt in der CDU/CSU Fraktion. In einem Interview von „Fraktion direkt“, das auf der Homepage der CDU/CSU-Fraktion erschienen ist, fordert er genauere Regelungen, welche Vereinstätigkeiten vom Mindestlohn und den damit verbundenen Dokumentationspflichten erfasst werden. Von den Schwierigkeiten seien vor allem Vertrags­amteure beziehungsweise Sportler im semiprofessionellen Bereich betroffen.

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Foto: drubig-foto/fotolia
18. Februar 2015

Girl’s Day: Chance zur Nachwuchsgewinnung

Am 23. April 2015 werden im Rahmen des Girl’s Day wieder Mädchen der Klassen 5 bis 10 neugierig Betriebe besuchen. Unternehmen aus dem Handwerk, Technik, Naturwissenschaften und Informationstechnik haben dabei die Chance, konkretes Interesse für ihren Arbeitsbereich zu wecken und sich Personalressourcen für die Zukunft zu erschließen.

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11. Februar 2015

Umfrage zur modernen Wundversorgung zeigt Handlungsbedarf bei den Krankenkassen auf

Die Krankenkassen müssen der Versorgung ihrer Versicherten mit chronischen Wunden eine strategisch höhere Aufmerksamkeit zukommen lassen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Fachzeitschrift "Welt der Krankenversicherung" (WdK) unter den Krankenkassen. Die aktuelle Umfrage sowie der Heil- und Hilfsmittelreport 2014 der BARMER GEK zeigen deutliche Defizite in der Versorgung chronischer Wunden auf, obwohl die Wirtschaftlichkeit der modernen Wundversorgung belegt ist. Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) fordert vor diesem Hintergrund eine stärkere Förderung eines ganzheitlichen Therapieeinsatzes, der eine phasengerechten modernen Wundversorgung gewährleistet, sowie eine verstärkte Berücksichtigung der verfügbaren Evidenz und Leitlinien bei der Versorgung chronischer Wunden.

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Foto: brazilian footwear/gds
11. Februar 2015

GDS mit leichtem Besucherplus

900 Brands präsentierten sich vom 4. bis 6. Februar 2015 auf der GDS in Düsseldorf, 160 Aussteller auf der tag it!. Gleichzeitig besuchten mehr Händler die GDS als im letzten Sommer - allerdings teilen die Veranstalter keine genauen Zahlen mit.

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11. Februar 2015

Opta data: Anzahl elektronischer Kostenvoranschläge steigt

Neben der breiten Akzeptanz des eKV bei den Leistungserbringern hat im Jahr 2014 auch die Einführung des eKV durch die AOK NordWest und AOK Baden-Württemberg (zusammen ca. 6,7 Mio. Versicherte) die Anzahl der über die egeko-Plattform der opta data.com, Essen, eingereichten Kostenvoranschläge wie in 2013 um rund 20 Prozent ansteigen lassen. Aktuell nehmen 90 von 124 GKV-Kassen (Stand Januar 2015) mit rund 61,3 Millionen Versicherten am eKV-Verfahren teil (2013: 85 Kostenträger mit 54,4 Millionen Versicherten).

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11. Februar 2015

Orthopäden und Unfallchirurgen lehnen den eigenständigen Beruf des Osteopathen ab

Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU), die Deutsche Gesellschaft für Manuelle Medizin e.V. (DGMM) und der Berufsverband der Orthopäden und Unfallchirurgen (BVOU) lehnen den eigenständigen Beruf des Osteopathen ab und halten fest, dass es in Deutschland eine gute und flächendeckende osteopathische Versorgung durch Ärzte und Physiotherapeuten gibt. Die Orthopäden und Unfallchirurgen sprechen sich damit ausdrücklich gegen die vom Verband der Osteopathen e.V. geforderte Einführung eines nichtärztlichen Osteopathen aus, der ohne umfassende medizinische Ausbildung direkten Zugang zum Patienten erhält.

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KB by www.hamburg-fotos-bilder.de/pixelio.de
11. Februar 2015

Unerwartete Ergebnisse: Biomechaniker testen die plantare Belastung der Fußsohle und den Tragekomfort beim Laufen mit Einlegesohlen

Ein entscheidendes Kriterium beim Kauf eines Laufschuhs ist der Tragekomfort. Dass sich das Komfortempfinden des Läufers durch das Tragen von Einlegesohlen noch deutlich erhöhen lässt, versprechen zumindest die Angaben der Hersteller von Einlegesohlen. Erkenntnisse zu diesem subjektiven Komfortempfinden hat das Institut für Biomechanik und Orthopädie der Deutschen Sporthochschule Köln im Rahmen einer systematischen Interventionsstudie erhoben. Getestet wurden Einlegesohlen von fünf Herstellern, die den Tragekomfort sowie den Kraftschluss zum Laufschuh verbessern sollen.

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11. Februar 2015

Problemzone Knie: Weltweit erstes Knorpelregister ermöglicht Langzeitbeobachtung nach Knorpeloperationen

Rund ein Jahr nach seiner Einführung führt das weltweit erste Knorpelregister der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) über 800 Operationsdaten nach knorpelchirurgischen Eingriffen. Es verfolgt den Heilungsverlauf nach Knieoperationen zur Knorpelreparatur, auch unter aktiver Einbeziehung der Betroffenen, über einen Zeitraum von fünf Jahren und ermöglicht die Zusammenführung der Daten von bereits über 50 teilnehmenden Kliniken. „Mit dem erfolgreichen Start des KnorpelRegisters DGOU ergänzen wir unsere umfangreiche Registerarbeit im Fach Orthopädie und Unfallchirurgie, die die Versorgung unserer Patienten sicherer und effektiver machen soll“, freut sich Professor Bernd Kladny, Generalsekretär der DGOU.

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Foto: PFH Göttingen
11. Februar 2015

Forschungsprojekt entwickelt lernendes, interaktives System für Diabetiker

Diabetikern im Alltag zu helfen, komplexe Entscheidungen zu treffen und Vorsätze tatsächlich umzusetzen – das ist das Ziel des Forschungsprojektes "GlycoRec". Dabei handelt es sich um ein adaptives, lernendes System, auch interaktives Bio-Life-Logging genannt, das verschiedene Patientendaten auswertet und Handlungsoptionen zum Beispiel über Smartphone-App bereitstellt.

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stockdevil/fotolia.com
11. Februar 2015

Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik fordert personenbezogene Mindestmenge pro Operateur

Seit dem ersten Januar gilt: Krankenhäuser bekommen den Einsatz von Kniegelenks-Totalendoprothesen (Knie-TEP) nur dann von der Kasse erstattet, wenn sie diese Operation mindestens 50 Mal im Jahr durchführen. Die Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik e. V. unterstützt es ausdrücklich, dass Operateure Routine entwickeln, da dies die Qualität der Eingriffe sichere. Die Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) für eine klinikübergreifende Mindestmenge sei jedoch nicht ausreichend. Um die Qualität zu erhöhen, sei zusätzlich eine personenbezogene Mindestquote pro Operateur und Jahr erforderlich, so die AE.

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