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Karl-Heinz Stute (Archivbild)
10. Juni 2020 | News-Verbände | News-Firmen & Personen

Innung für Orthopädie-Schuhtechnik Berlin: Karl-Heinz Stute verstorben

Am 20. Mai 2020 verstarb Karl-Heinz Stute im Alter von 84 Jahren. "Mit Karl-Heinz Stute ist eine weit über die Innung für Orthopädie-Schuhtechnik Berlin hinaus prägende Persönlichkeit für immer von uns gegangen", schreibt Bernd Rosin-Lampertius, Geschäftsführer der Innung, in seinem Nachruf auf den ehemaligen Obermeister.

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Foto: Robert Kneschke/AdobeStock
10. Juni 2020

Ausbildung - auch in der Krise eine Investition gegen den Fachkräftemangel

Die eigene Ausbildung ist neben der Rekrutierung von Fachkräften über den externen Arbeitsmarkt die wichtigste Möglichkeit für Betriebe, ihren Fachkräftebedarf zu decken. Nach den Ergebnissen einer repräsentativen Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung für das Ausbildungsjahr 2017/2018 sind die Nettokosten der Betriebe im Vergleich zur letzten Erhebung 2012/2013 leicht auf 6.478 Euro pro Auszubildende/-r und Jahr gestiegen. Die Investitionen der Betriebe zahlen sich aber insbesondere bei Übernahme der Auszubildenden aus, so das BIBB.

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10. Juni 2020

COVID-19 kann unter bestimmten Voraussetzungen als Berufskrankheit anerkannt werden

Die COVID-19-Erkrankung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Gesundheitsdienst kann als Berufskrankheit anerkannt werden. Doch welche Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein, wer ist versichert und welche Leistungen werden gezahlt? Das erläutern die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) und die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) jetzt in einer gemeinsamen Information für Betriebe und Beschäftigte.

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Foto: Rostislav Sedlacek/AdobeStock
10. Juni 2020

TK führt Online­sprech­stunde per Video für ihre Versicherten ein

Versicherte der Techniker Krankenkasse (TK) können sich ab sofort per Telefon und Video ärztlich behandeln lassen. "Unsere zum Jahresbeginn gestarteten Pilotversuche haben sich bewährt und stehen von jetzt an allen Versicherten zur Verfügung", erklärt TK-Vorstandsvorsitzender Dr. Jens Baas.

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Foto: Feydzhet Shabanov/AdobeStock
08. Juni 2020

Straftaten im Zusammenhang mit Covid-19

Der hohe Bedarf an Schutzausrüstungen und Desinfektionsmitteln führt derzeit dazu, dass von kriminellen Lieferanten und Händlern vermehrt gefälschte oder minderwertige Medizinprodukte, wie zum Beispiel Masken, angeboten werden. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor. Insbesondere zu Beginn der pandemiebedingten Maßnahmen in Deutschland seien vereinzelt Betrugsfälle bekannt geworden, in denen bestellte und angezahlte Schutzausrüstung (Atemschutzmasken) nicht geliefert wurde.

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