ostechnik.de - News
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Lunatec motion für Patienten mit schmerzhaften Fuß- und Gelenkerkrankungen

Unsere Füße und Gelenke sind bei jedem Schritt Druck, Stoß- und Scherkräften ausgesetzt, die es zu mindern gilt, vor allem dann, wenn es sich um Patienten mit schmerzhaften Fuß- oder Gelenkerkrankungen, wie zum Beispiel Rheuma, handelt.

27. Oktober 2011

Falsche LEGS

Die Krankenkassen bitten um die Mithilfe der Versorger, denn viele Betriebe geben bei der Abrechnung die falschen Leistungserbringergruppenschlüssel (LEGS) an. Jetzt wird dazu aufgerufen, nicht die vom GKV-Spitzenverband für Festbeträge allgemein festgelegten LEGS zu verwenden.

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19. Oktober 2011

Kritik an der Vertragsankündigung der Knappschaft zur PG 31

Die Knappschaft veröffentlichte eine Vertragsabsicht zur Produktgruppe 31 „Schuhe“. Dies berichtet der MTDInstant (siehe auch MTDAusschreibungsportal www.medizinprodukte-ausschreibungen.de). Teilnahmefrist ist der 28. Oktober. In diesem Zusammenhang weist der Innungsverband OST-NRW gegenüber MTD-Instant darauf hin, dass die Bekanntmachung fast inhaltsgleich bereits vor drei Jahren veröffentlicht wurde.
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19. Oktober 2011

BKK für Heilberufe: Erneut droht Kassenschließung

Am 7. Oktober hat die BKK vor Ort Ihr Fusionsangebot an die BKK für Heilberufe überraschend zurückgezogen. Die BKK für Heilberufe werde in Zusammenarbeit mit dem BKK-System nun kurzfristig weitere Optionen prüfen. Neben der Frage eines anderen Fusionspartners, steht auch die Schließung der Kasse im Raum. Das zuständige Bundesversicherungsamt erwarte vom BKK-System in kurzer Zeit eine Antwort, ansonsten werde es die Schließung in die Wege leiten, erklärt die BKK für Heilberufe das weitere Vorgehen.
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13. Oktober 2011

Institut für Gesundheits-System-Forschung befürwortet Festzuschüsse

Das Fritz-Beske-Institut für Gesundheits-System-Forschung (IGSF) schlägt Festzuschüsse als „zukunftsorientiertes Instrument“ bei begrenzten Mitteln in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) vor. Konkret hat das Institut die Einführung von Festzuschüssen bei den Hilfsmitteln Bandagen, Einlagen und medizinischen Kompressionsstrümpfen befürwortet. Dies ist das Ergebnis einer Studie des IGSF, die von dem Industrieverband Eurocom und dem Bundesinnungsverband für Orthopädietechnik initiiert wurde.
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11. Oktober 2011

DAK und BKK Gesundheit fusionieren

Die Krankenkassen DAK und die BKK Gesundheit fusionieren mit dem Jahreswechsel zur neuen DAK-Gesundheit. Durch diese Fusion entsteht eine der größten Kassen in Deutschland mit 5,1 Millionen Mitgliedern und 6,6 Millionen Versicherten. Der Haushalt der neuen Kasse wird im Jahr 2012 rund 20 Milliarden Euro betragen.
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11. Oktober 2011

DAK und BKK Gesundheit fusionieren

Die Krankenkassen DAK und die BKK Gesundheit fusionieren mit dem Jahreswechsel zur neuen DAK-Gesundheit. Damit schließen sich die größte Betriebskrankenkasse und die drittgrößte Ersatzkasse zusammen.

Mit der neuen DAK-Gesundheit entsteht eine der größten Kassen in Deutschland. Sie hat 5,1 Millionen Mitglieder und 6,6 Millionen Versicherte. Die neue Kasse wird dem Verband der Ersatzkassen (vdek) angehören und ihren Sitz in Hamburg haben.

Dem Verwaltungsrat der DAK-Gesundheit werden 28 Versichertenvertreter sowie zwei Arbeitgebervertreter angehören. Die Verwaltungsräte beider Kassen haben im Einigungsvertrag festgelegt, dass dem neuen Verwaltungsrat anlässlich seiner konstituierenden Sitzung im Januar, Hans Bender (Vorsitzender des Verwaltungsrates der DAK) als Vorsitzender und Horst Zöller (Mitglied des Verwaltungsrates der BKK Gesundheit) als stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrates der vereinigten Kasse vorgeschlagen werden. Ebenfalls wurden dem neuen Verwaltungsrat Herbert Rebscher als Vorsitzender, Claus Moldenhauer als stellvertretender Vorsitzender sowie Thomas Bodmer als Mitglied des neuen dreiköpfigen Vorstandes der DAK-Gesundheit vorgeschlagen. Der Haushalt der neuen Kasse werde im Jahr 2012 rund 20 Milliarden Euro betragen.

Nach MItteilung beider Kassen entsteht für die Kunden durch die Fusion kein Aufwand. Alle Krankenversicherungskarten gelten weiter, alle Behandlungen können ohne Einschränkungen fortgesetzt werden. Auch die Zusatzversicherungen mit ihren Vorzugskonditionen bleiben bestehen.

Die beiden Kassen bündeln ihr Vertragsmanagement sowie ihre Versorgungsangebote. Beide Unternehmen stellen zurzeit ihre IT auf die neue GKV Standardsoftware iskv 21c um.

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