ostechnik.de - News
05. April 2012

Anerkennungsgesetz für ausländische Berufsqualifikationen in Kraft getreten

Am 1. April 2012 ist das „Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen“ (BQFG) in Kraft getreten. Wer aus dem Ausland einen Berufsabschluss mitbringt, hat nun einen gesetzlichen Anspruch darauf, dass dieser Abschluss in Deutschland bewertet und auf Gleichwertigkeit mit einem deutschen Beruf überprüft und gegebenenfalls anerkannt wird. Interessenten mit einem handwerklichen Berufsabschluss können sich an die regionalen Handwerkskammern wenden, um eine Gleichwertigkeitsfeststellung zu beantragen.
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05. April 2012

Neues Informationsportal zur Förderung der psychischen Gesundheit in der Arbeitswelt

Angststörungen, Depressionen oder das Burn-out-Syndrom gehören heute zu unserer modernen dienstleistungsorientierten Arbeitswelt. So verursachen psychische Krankheiten mittlerweile jeden achten Krankheitstag. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderten Projektes „psyGA-transfer“ hat der BKK Bundesverband das Web-Portal www.psyGA-transfer.de eingerichtet. Ziel ist es, Führungskräfte und Beschäftigte für psychische Gesundheit in der Arbeitswelt zu sensibilisieren.
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04. April 2012

Gehälter der Vorstandsvorsitzenden von 72 Krankenkassen gestiegen

Die Vorstandsvorsitzenden von 72 Krankenkassen verdienten 2011 mehr als im Vorjahr, zehn Kassen zahlten weniger. Dies geht aus den Angaben der Krankenkassen im Bundesanzeiger hervor, zu deren jährlicher Veröffenltichung die Krankenkassen gesetzlich verpflichtet sind. Das Internetportal Krankenkassen.de hat die Zahlen zu einer Liste zusammengestellt und kommentiert. Krankenkassen-Fusionen scheinen ein willkommener Anlass zur Aufstockung der Vorstandsgehälter zu sein, so Krankenkassen.de.
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27. März 2012

Patienten mit peripherer Neuropathie bewegen sich zu wenig

Von einer peripheren Neuropathie sind zwischen zehn und 20 Prozent aller Diabetiker betroffen - durch den dauerhaft erhöhten Blutzuckerspiegel werden die Empfindungsnerven geschädigt. Bewegung ist bekanntlich ein ideales Mittel, um Glukose im Blut abzubauen. „Doch je schwerer ihre Symptome sind, desto inaktiver werden die Patienten“, bedauert Prof. Dr. Klaus Völker, Direktor des Instituts für Sportmedizin der Universität Münster. Seine Feststellung beruht auf einer kürzlich an dem Institut abgeschlossenen Untersuchung.
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