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15. Juli 2014

ZVOS-Vertreter beim Sommerfest des Parlamentskreis Mittelstand

Am 1. Juli 2014 hat das 40. Sommerfest des Parlamentskreis Mittelstand e.V. im Garten des Kronprinzenpalais in Berlin stattgefunden. Christian Freiherr von Stetten (MdB) hatte dazu als Vorsitzender des Parlamentskreises Mittelstand (PKM) eingeladen. ZVOS-Präsident Werner Dierolf und ZVOS-Hauptgeschäftsführer Oliver Dieckmann gehörten zu den geladenen Gästen aus Wirtschaft, Medien und Politik.

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15. Juli 2014

Petitionsausschuss fordert Gesetz zur Strafbarkeit von Korruption im Gesundheitswesen

Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages hat sich für gesetzliche Regelungen zur Strafbarkeit von Korruption im Gesundheitswesen ausgesprochen. Die Abgeordneten hatten einstimmig beschlossen, eine dahingehende Petition dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) als Material zu überweisen sowie den Fraktionen zur Kenntnis zu geben.

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15. Juli 2014

Freier Zugang zur Cochrane Library gefordert

Die Auswertungen und Zusammenfassungen der sogenannten Cochrane Library sollten der gesamten Bevölkerung kostenfrei zur Verfügung stehen. Das fordert das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (DNEbM). Das Netzwerk weist auf das Gutachten von 2014 des Sachverständigenrats zur Begutachtung im Gesundheitswesen hin. Die Sachverständigen ermahnen darin die Politik, Wissen für eine qualitativ hochwertige, evidenzbasierte und bedarfsgerechte Gesundheitsversorgung bereitzustellen.

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15. Juli 2014

IQWiG feiert zehnjähriges Bestehen

Mit einem Dank an die Mitarbeiter, aber ebenso an die Träger der Institutsstiftung hat Jürgen Windeler, Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Ende Juni bei einem Empfang in Berlin das zehnjährige Bestehen seiner Organisation gewürdigt.

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15. Juli 2014

Bundesländer plädieren für Nationalen Diabetesplan

Die Länder setzen sich für einen Nationalen Diabetesplan ein. Mit einer am 11. Juli 2014 gefassten Entschließung bitten sie die Bundesregierung, einen entsprechenden Plan vorzulegen. Dieser soll ein Konzept enthalten, das Präventionsstrategien, Früherkennungsmaßnahmen, Versorgungsmodelle und Maßnahmen zur Stärkung der Selbsthilfe beschreibt. Zudem soll die Bundesregierung den Entwurf eines Bundespräventionsgesetzes vorlegen, das zukünftig und nachhaltig als strukturelle und finanzielle Sicherung für Prävention und Gesundheitsförderung dienen kann.

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Foto: HWK Saarland
02. Juli 2014

Bernd Wegner zum neuen HWK-Präsidenten gewählt

Die 45 Mitglieder der Vollversammlung der Handwerkskammer des Saarlandes (HWK) haben am 24. Juni 2014 auf ihrer konstituierenden Sitzung Bernd Wegner mit überwältigender Mehrheit zum neuen Präsidenten gewählt. Der 57-jährige Schuhmachermeister aus Riegelsberg war zehn Jahre lang im Vorstand der HWK als Vizepräsident aktiv und ist zudem seit 1999 Mitglied des saarländischen Landtages. Wegner ist Nachfolger von Hans-Alois Kirf, der nach 10-jähriger Amtszeit nicht mehr kandidierte.

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Foto: dietwalther/fotolia
02. Juli 2014

Rentenpaket in Kraft getreten

Am 1. Juli 2014 ist das Rentenpaket der Bundesregierung in Kraft getreten. Darin enthalten sind die abschlagsfreie Rente ab 63, die Mütterrente, Verbesserungen bei der Erwerbsminderungsrente sowie die Erhöhung des Reha-Budgets. Außerdem greift turnusgemäß zum 1. Juli die jährliche Rentenanpassung.

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02. Juli 2014

NDR-Magazin kritisiert Einsatz externer Hilfsmittelberater

Das NDR-Politikmagazin "Panorama 3" hat in einer Sendung vom 10. Juni 2014 über externe Hilfsmittelberater und Schwierigkeiten in der Bewilligung von Hilfsmitteln berichtet. In dem Magazin wurde der Eindruck vermittelt, gesetzliche Krankenkassen würden bei der Bewilligung von Hilfsmitteln, wie Rollstühlen oder Prothesen, zum Nachteil der Versicherten Kosten drücken und günstigere Hilfsmittel anstelle der medizinisch indizierten genehmigen.

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02. Juli 2014

NRW: Innovative Gesundheitsnetzwerke erhalten Förderpreis

Nordrhein-Westfalen hat drei weitere Regionale Innovationsnetzwerke, die insgesamt mit 745.000 Euro vom Wissenschaftsministerium gefördert werden. Zu den Projekten zählen das Netzwerk „Rhein-Ruhr zur Diabetesvorsorge und Begleitung von Menschen mit Diabetes“ in Düsseldorf sowie das Netzwerk „Kinder- und Jugendgesundheit durch erfolgreiches Präventionsmanagement“ in Bochum.

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02. Juli 2014

DDG zertifiziert neues Schulungsprogramm für Diabetes Typ 1

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat das neue Schulungs- und Behandlungsprogramm „PRIMAS “ zertifiziert. Damit stehen für die Therapie des Typ-1-Diabetes moderne Lehr- und Lernmaterialien für Behandelnde und Patienten zur Verfügung. Das Programm sorgt nicht nur für einen besser eingestellten Blutzuckerwert, sondern erhöht nachweislich auch die Patientenzufriedenheit.

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02. Juli 2014

Gepflegte Füße erwünscht

Ungepflegte Füße sind den meisten Deutschen ein Graus. Bei einer Umfrage von der GfK Marktforschung Nürnberg im Auftrag der Apotheken Umschau betonten mehr als 80 Prozent der Männer und Frauen, schöne und gepflegte Füße mit lackierten Nägeln seien für sie ein Attraktivitätsmerkmal. Ungepflegte Fußnägel sowie viel Hornhaut empfinden sie als regelrecht abstoßend (83,2 Prozent). Befragt wurden 1.980 Personen ab 14 Jahren, darunter 966 Männer und 1014 Frauen.

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02. Juli 2014

Bayerischer Gründerpreis für FinnComfort

Große Freude über den Bayerischen Gründerpreis herrschte bei Hans-Joachim Wolter, Waldi Schuhfabrik GmbH, denn er erhielt den Sonderpreis für die herausragende Stellung des Familienunternehmens im regionalen Markt und die wirtschaftliche Bedeutung für die Region. Der Bayerische Gründerpreis widmet sein Augenmerk erfolgreichen Unternehmen und gilt als höchste Auszeichnung für Gründer und Unternehmer.

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01. Juli 2014

Handwerk ist Gründungspartner von „blicksta“

Die neue Onlineplattform „blicksta“ begleitet Schüler aller Schulformen in ihrer beruflichen Orientierungsphase. Auf dem Portal präsentiert sich das Handwerk jungen Menschen als attraktiver Arbeitgeber mit vielfältigen Berufs- und Karriereperspektiven - gemeinsam mit den weiteren Gründungspartnern, darunter namhafte Unternehmen aus der Wirtschaft und Hochschulen.

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Foto: Walter Reich/pixelio
01. Juli 2014

OECD Gesundheitsdaten 2014: Reales Wachstum der Gesundheitsausgaben rückläufig

In Deutschland beliefen sich die Gesamtausgaben für Gesundheit im Jahr 2012 auf 11,3% des BIP und lagen damit um 2 Prozentpunkte über dem Durchschnitt der OECD-Länder (9,3%). Dies teilt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) mit.In den Vereinigten Staaten (16,9%), den Niederlanden (11,8%), Frankreich (11,6%) und der Schweiz (11,4%) lag der Anteil der Gesundheitsausgaben an der Wirtschaftsleistung im gleichen Jahr höher. Wie in vielen anderen OECD-Staaten ist das reale Wachstum der Gesundheitsausgaben auch in Deutschland in den letzten Jahren zurückgegangen. In den Jahren 2011, 2012 und 2013 lag der jährliche Anstieg bei etwa 1%.

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