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25. September 2009

PLW: Aussteller mit Messeverlauf zufrieden

Die 79. PLW – Leather & More ist am Donnerstag zu Ende gegangen. Die Aussteller zeigten sich mit dem Ergebnis zufrieden, das Gros der Kunden hat die Messe besucht.„Wir sind im Grunde vom Messeverlauf positiv überrascht“, so der Tenor der 30 Aussteller, die die Mode und Materialien für die Saison Herbst/Winter 2010/2011 präsentiert hatten. Die wirtschaftliche Situation der Messegesellschaft hatte im Vorfeld zu Befürchtungen Anlass gegeben, dass die Besucherzahl deutlich zurückgehen könnte. Die Besucher honorierten jedoch den Einsatz der Aussteller um den Erhalt des Branchenforums PLW.
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24. September 2009

Barmer und Gmünder Ersatzkasse wollen fusionieren

Ausführlich hat die GEK in den letzten Wochen mit den großen Ersatzkassen über ein Zusammengehen verhandelt. Jetzt steht der Wunschpartner fest: Der GEK Verwaltungsrat hat sich für eine Vereinigung mit der Barmer Ersatzkasse entschieden. Mit einem Beschluss des Barmer-Verwaltungsrats ist am kommenden Freitag zu rechnen.
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23. September 2009

Forscher der bringen gelähmte Ratten wieder zum Laufen

Forscher der Universität Zürich (UZH) und der University of California at Los Angeles (UCLA) haben herausgefunden, dass gelähmte Ratten dank einer Kombination von Medikamenten, Elektrostimulation und regelmässigem Training auf einem Laufband wieder gehen und sogar rennen können und dabei ihr eigenes Körpergewicht tragen.
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23. September 2009

DAK wächst wieder

Die DAK wächst wieder: Seit Jahresbeginn ist die reine Mitgliederzahl der bundesweit drittgrößten Krankenkasse um 35.000 auf über 4,65 Millionen angestiegen. Die DAK konnte seit 1. Januar insgesamt 240.000 neue Kunden aufnehmen. Das ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Anstieg um rund zehn Prozent. Gleichzeitig ging die Zahl der Abgänge durch Todesfälle und durch Kassenwechsel deutlich zurück. Bis zum 1. September 2009 wechselten zum Beispiel 33 Prozent weniger DAK-Kunden in eine andere Kasse als noch im Vorjahr.
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07. September 2009

Behandlungen für Ältere mit Typ-2-Diabetes und depressiven Verstimmungen

Etwa jeder fünfte Typ-2-Diabetiker leidet unter leichten depressiven Verstimmungen, die das Risiko von Spätfolgen wie Augen- und Nierenschäden bis zu 9-fach erhöhen und das Sterberisiko verfünffachen. Spezielle Behandlungsangebote gab es lange nicht. Jetzt vergleichen RUB-Psychologen die Wirksamkeit einer speziellen Gruppenverhaltenstherapie mit der der ärztlichen Standardbehandlung und einer Gesprächs- und Aktivitätsgruppe. Für die Studie unter der Leitung von Prof. Dr. Frank Petrak (LWL-Klinik Dortmund, Klinikum der Ruhr-Universität Bochum) suchen die Forscher noch Teilnehmer mit Typ-2-Diabetes zwischen 65 und 85 Jahren. Informationen gibt es bei der Studienhotline unter Tel. 0231/450-32607 (Mo. 17-19 Uhr; Do. 8-9 Uhr und Fr. 10-12 Uhr).
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03. September 2009

Milliardenüberschuss bei Krankenkassen

Die gesetzlichen Krankenkassen haben im ersten Halbjahr nach dem Start des Gesundheitsfonds einen Überschuss von über einer Milliarde Euro erwirtschaftet. Die positive Entwicklung aus dem ersten Quartal mit einem Plus von einer Milliarde Euro habe sich im zweiten Quartal fortgesetzt, sagte Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) am Mittwoch vor Journalisten in Berlin. Auch im zweiten Quartal seien somit die vielfach prognostizierten Einbrüche bei den Einnahmen der Kassen nicht eingetreten.
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03. September 2009

Neue Regelungen zu Patientenverfügung

Am 1. September ist die gesetzliche Regelung zur Wirksamkeit und Reichweite von Patientenverfügungen in Kraft getreten. Patientenverfügungen erläutern dem Arzt den Willen des Patienten, der sich zur seiner medizinischen Behandlung nicht mehr selbst äußern kann. Damit sind die Voraussetzungen von Patientenverfügungen und ihre Bindungswirkung im Gesetz bestimmt. „So stellen wir sicher, dass die Menschen in jeder Phase ihres Lebens selbst entscheiden können, ob und wie sie behandelt werden möchten. Zugleich gewährleisten wir, dass bei Missbrauchsgefahr oder Zweifeln über den Patientenwillen das Gericht als neutrale Instanz entscheidet“, sagte Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD). Die neue Regelung begrüßte auch die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD): „Ich bin sehr froh, dass nun endlich Rechtssicherheit besteht“, so Schmidt. Im Gegensatz dazu wies Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe, Präsident der Bundesärztekammer, die Stärkung der Patientenrechte als unnötig zurück. (
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