ostechnik.de - News
05. Februar 2010

Orthopädie + Rehatechnik: Gemeinschaftsstand mit Veranstaltungsprogramm

Wie schon 2006 und 2008 wird es auch in diesem Jahr auf der Orthopädie + Rehatechnik-Messe in Leipzig wieder einen Gemeinschaftsstand der Orthopädieschuhtechnik geben. Der Zentralverband Orthopädieschuhtechnik, die Meisterschulen Hannover, Landshut, Langen und Siebenlehn, der IVO, die Lehrervereinigung ALOST und die Fachzeitschrift Orthopädieschuhtechnik werden sich vom 12. bis 15. Mai 2010 wieder gemeinsam auf dem „Forum Orthopädieschuhtechnik“ präsentieren.
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05. Februar 2010

ZDH: Neuer Generalsekretär will sich für den Mittelstand einsetzen

Am 1. Januar 2010 hat Holger Schwannecke das Amt des Generalsekretärs des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) übernommen. Schwannecke (48) ist bereits im März von der Vollversammlung des ZDH zum Nachfolger von Hanns-Eberhard Schleyer (65) gewählt worden, der mit Erreichen der Altersgrenze ausscheidet. Als ein Ziel seiner künftigen Tätigkeit nennt Schwannecke, den „Mittelstand in den Mittelpunkt der Politik“ zu rücken.
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05. Februar 2010

Gesetzliche Krankenkassen: Mehr Geld für Vorsorge

Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Gesundheitsvorsorge und Verhütung von Krankheitsverschlimmerungen sind auf die Summe von rund fünf Milliarden Euro gestiegen. Zehn Jahre zuvor seien es knapp drei Milliarden Euro gewesen, Anfang der 90er knapp zwei Milliarden, teilte der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung bei der Vorstellung des Präventionsberichts 2009 in Berlin mit.
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22. Januar 2010

Kosten für eKV: Bundesversicherungsamt nimmt Stellung

Krankenkassen dürfen gegenüber Leistungserbringern nicht einseitig die ausschließliche Verwendung eines Verfahrens zur Übermittlung elektronischer Kostenvoranschläge fordern. Diese Auffassung vertritt das Bundesversicherungsamtes (BVA) in einem Schreiben an die Landesinnung für Orthopädieschuhtechnik Thüringen.
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19. Januar 2010

Hoppe: Heimliche Rationierung im Gesundheitswesen

„Im deutschen Gesundheitswesen wird heimlich rationiert, weil nicht genügend Geld zur Verfügung steht, um allen Menschen die optimale Therapie zu verschaffen“, kritisierte der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe, gegenüber der FAZ. So bekomme beispielsweise heute nicht jeder Krebspatient das sehr teure aber notwendige Krebsmedikament. Ärzte und Krankenhäuser stünden unter Budgetdruck und entschieden deshalb je nach Fall, bei welchem Patienten sich eine teure individuelle Behandlung besonders lohne, so Hoppe. Deshalb forderte er Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler auf, eine offene Debatte darüber zu führen, welche Patienten und Krankheiten künftig mit welcher Priorität behandelt werden.
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