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15. Juni 2010

Krankenkassen-Insolvenz: Mitglieder behalten Versicherungsschutz

Nach Angaben des Bundesversicherungsamtes haben bislang drei gesetzliche Krankenkassen eine drohende Insolvenz angezeigt. Ihre finanzielle Situation werde nun genau geprüft - im schlimmsten Falle droht ihre Schließung. Der Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums Christian Lipicki erklärte, dass Mitglieder insolventer Krankenkassen ihren Versicherungsschutz behalten. Nach einer etwaigen Schließung der Kasse müssten Versicherte von einer anderen Kasse aufgenommen werden.
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15. Juni 2010

DAK dementiert finanzielle Schieflage

Die DAK hat eine Meldung der Financial Times Deutschland vom 8. Juni zurückgewiesen, derzufolge sie finanziell angeschlagen sei. Die Zeitung zitierte konkurrierende Kassen, die darüber spekulierten, dass der DAK 2011 ein Defizit von 800 Millionen Euro drohen würde. "Diese Spekulationen entbehren jeglicher Grundlage", nahm die DAK dazu Stellung.
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20. Mai 2010

Erhöhtes Krebsrisiko für Typ-2-Diabetiker

Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft haben die nach eigenen Angaben weltweit größte Studie zum kombinierten Risiko für Diabetes und Krebs veröffentlicht. Den Studienergebnissen zufolge haben Typ-2-Diabetiker ein erhöhtes Erkrankungsrisiko für 24 der untersuchten Krebsarten. Am deutlichsten sei der Effekt bei Leber- und Bauchspeicheldrüsenkrebs. Dagegen erkranken Diabetiker signifikant seltener an Prostatakrebs, so die Forscher.
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20. Mai 2010

Ärztetag lehnt eGK in derzeitiger Form ab

Der 113. Deutsche Ärztetag in Dresden hat seine Ablehnung der Pläne für die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in der derzeitigen Form bekräftigt und stattdessen gefordert, den Datenaustausch zum Nutzen der Patienten zu verbessern. Insbesondere müsse darauf geachtet werden, dass Daten gezielt versandt werden können, „ohne dass sie in falsche Hände gelangen“.
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20. Mai 2010

HMM Deutschland: neues Abrechungsmodell für Leistungserbringer

HMM Deutschland stellt das Abrechnungsmodell für die Nutzung von ZHP-Online für Leistungserbringer um. Das bisherige, provisionsorientierte Modell wird durch eine transaktionsbasierte Abrechnung ersetzt. Mit der Umstellung des Abrechnungsmodells wird nun die auf der Plattform in Anspruch genommene Leistung berechnet - unabhängig vom Wert des Hilfsmittels. Mit dem neuen Preismodell soll die Nutzung von ZHP-Online X3 für viele Leistungserbringer erheblich günstiger werden, so HMM Deutschland.
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