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05. August 2008

Neugeborene für TEDDY Studie gesucht

(5.8.08) Um die Ursachen von Typ 1-Diabetes erforschen zu können, sucht TEDDY Neugeborene, die ein erhöhtes genetisches Risiko für Typ 1 Diabetes aufweisen. Der große Vorteil für Eltern und ihr Neugeborenes: Als Eingangstest wird das individuelle Typ 1 Diabetesrisiko des Babys kostenlos festgestellt, indem es auf Diabetes-Risikogene untersucht wird. Damit sind die Eltern informiert, inwieweit Typ 1 Diabetes ihr Kind gefährden kann.
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05. August 2008

Neuerkrankungsraten von Typ-1-Diabetes steigt

(5.8.08) Die Neuerkrankungsrate von Typ 1 Diabetes steigt jährlich um 3 - 5 Prozent an. Jedoch gibt es deutliche Unterschiede, wenn man zum Beispiel die Länder USA, Finnland, Schweden und Deutschland vergleicht. Bei Kindern bis vierzehn Jahren liegen folgende Neuerkrankungsraten vor: In Finnland findet sich die höchste Rate der einbezogenen Länder: Dort entwickeln jährlich von 100.000 Menschen zirka 60 einen Typ 1-Diabetes. Danach folgt das zweite skandinavische Land: In Schweden erkanken jährlich pro 100.000 Menschen etwa 40 an einem Typ 1 Diabetes. In den USA ist die Rate etwas geringer. Von 100.000 Menschen gibt es dort zirka 25 neu entdeckte Typ 1 Diabetiker. Am wenigsten Neuerkrankungen gibt es in Deutschland. Hier entwickeln etwa 15 Personen pro 100.000 einen Typ 1 Diabetes.
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25. Juli 2008

Standort Kempen soll geschlossen werden

(25.7.08)Die Bauerfeind AG hat die Absicht ihren Standort in Kempen zu schließen und die Produktion orthopädischer Hilfsmittel in Thüringen zu konzentrieren. Der Grund für diese Maßnahme sei die Einfuhr wesentlich günstigerer Wettbewerbsprodukte aus dem Ausland sowie der verschärfte Wettbewerb im Zuge der letzten Gesundheitsreform, so das Unternehmen mit Sitz in Zeulenroda. Allen Beschäftigten in Kempen wird ein vergleichbarer Arbeitsplatz in Thüringen angeboten, erklärte Bauerfeind.
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25. Juli 2008

Masai Germany GmbH neu gegründet

Mit der neu gegründete Masai Germany GmbH mit Sitz in München wird die Masai Marketing & Trading AG als Markeninhaberin ab dem 1. Januar 2009 den Vertrieb und die Markenführung von MBT in Deutschland in Eigenregie übernehmen. Mit einem Vertriebs- und Marketing-Team sowie einer leistungsstarken Organisation unter der Geschäftsführung von Uwe Schäfer soll damit eine erweiterte attraktive, funktionelle Kollektion und eine sehr hohe Servicequalität als kompetenter und verlässlicher Partner zur Verfügung stehen.
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24. Juli 2008

Biodyn und MBT auf getrennten Wegen

(23.7.08) Die „Biodyn GmbH & Co. KG“ und die MasaiMarketing & Trading AG (MMT) werden ab dem 31. Dezember 2008 getrennte Wege gehen. Seit zirka 12 Jahren ist Biodyn der Ansprechpartner für die Marke MBT in Deutschland. Nach vielen Diskussionen mit dem Hersteller und Markeninhaber des MBT, habe sich abgezeichnet, dass sich die Wege trennen werden, so das Unternehmen mit Sitz in Ermengerst. Unterschiedliche Auffassungen über den weiteren Vertrieb von MBT in Deutschland hätten zu keiner Verlängerung des Vertrages geführt, so Biodyn. Seitens MMT sei man bemüht, bis zum Beginn des neuen Jahres eine Struktur zu schaffen, um die möglichst reibungslose weitere Zusammenarbeit in Bezug auf MBT zu gewährleisten. Biodyn hat bereits einen eigenen, vergleichbaren Schuh entwickelt. Der Schuh wird in Deutschland - genauer gesagt in Münchweiler - produziert und dem Fachhandel nach dem Biodyn-Konzept angeboten. Vorgestellt wird wer auf der GDS in Düsseldorf.

22. Juli 2008

BIV-OT schließt Vertrag mit BEK und TK

(20.7. 08) Die Barmer Ersatzkasse (BEK) und die Techniker Krankenkasse (TK) haben mit dem Bundesinnungsverband für Orthopädietechnik (BIV) und den Innungen für Orthopädie-Technik einen Vertrag über die Versorgung der Patienten mit Hilfsmitteln nach der PG 31 (Schuhe) des Hilfsmittelverzeichnisses abgeschlossen. Laut Vertrag sind auch orthopädietechnischen Betriebe zur Versorgung der Patienten nach der PG 31 berechtigt. Bei orthopädieschuhtechnischen Arbeiten müssen die entsprechenden Qualifikationen nachgewiesen werden. Der Vertrag ist daher als Beitrittsmodell konzipiert.
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09. Juli 2008

Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie gegründet

Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) und die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) haben gestern (08.07.2008) in Berlin im Langenbeck-Virchow-Haus die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) gegründet. Zum Präsident der neuen DGOU wurde Prof. Dr. med. Dr. h. c. Joachim Grifka (Regensburg) gewählt, zu seinem Stellvertreter Prof. Dr. med. Dr. h. c. Axel Ekkernkamp (Berlin/Greifswald).
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08. Juli 2008

ZVOS: Kein Grund, die Verbandsstrukturen in Frage zu stellen

(8.7.08) Die gewachsenen Strukturen im Handwerk und die Vertretung über die Innungen, Innungsverbände und den Zentralverband haben sich bewährt. Deshalb gibt es auch keinen Grund über neue Strukturen nachzudenken. Mit dieser Feststellung reagiert der Zentralverband Orthopädieschuhtechnik (ZVOS) auf einen Brief der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK) vom 29. Mai 2008, der an alle Betriebe der Orthopädieschuhtechnik gerichtet ist.
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08. Juli 2008

95 gesetzliche Krankenkassen erhöhten ihren Beitrag

(8.7.08) Im Vorfeld der Einführung des Gesundheitsfonds gab es eine Welle von Beitragssatzsteigerungen. Fast jede zweite gesetzliche Krankenkasse hat 2008 ihren Beitragssatz erhöht. Das ergab eine Analyse des Internetportals "Krankenkassen.de".

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26. Juni 2008

Deutschland soll in Form kommen

(26.6.08) Die Bundesregierung hat Länder und Kommunen aufgefordert, sich an ihrem Programm gegen Übergewicht und bessere Ernährung zu beteiligen. Vor allem die Länder mit ihrer Zuständigkeit für Schulen, aber auch Kommunen und Einrichtungen wie Sportvereine seien für die Umsetzung des Nationalen Aktionsplans Ernährung wichtig, machten Verbraucherminister Horst Seehofer (CSU) und Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) am 25. Juni in Berlin deutlich. Zuvor hatte das Kabinett den Aktionsplan gebilligt.
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20. Juni 2008

AEV löst sich auf

(20.6.08) Die Mitgliederversammlung des AEV - Arbeiter-Ersatzkassen-Verbandes e. V. hat beschlossen, den Verband zum 1.1.2009 aufzulösen. Hintergrund ist der Beschluss der GEK und HZK, sich zum 1.7.2008 zu vereinigen. Damit wäre nur noch eine Kasse Mitglied des AEV und seine Rechtsfähigkeit als eingetragener Verein nicht mehr gegeben. Die endgültige Abwicklung des AEV wird bis zum 31.12.2008 angestrebt.

 

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19. Juni 2008

KBV erwartet Korrektur

(18.06.08) „Schlecht recherchiert und veraltet sind die Informationen von Transparency International (TI). Die von der Organisation veröffentlichte Neufassung eines Grundsatzpapiers zu Transparenzmängeln und Korruption im Gesundheitswesen enthält längst überholte Darstellungen. Die Wirklichkeit sieht anders aus.“ Das hat Dr. Carl-Heinz Müller, Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), in Berlin festgestellt. „Dies gilt etwa für den Passus über manipulationsfreie Praxis-Software. Der Vorwurf lautet, die KBV habe lediglich eine freiwillige Selbstverpflichtung mit den Herstellern vereinbart. Das ist falsch und entspricht nicht dem aktuellen Stand“, betonte Müller.
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18. Juni 2008

Korruption kostet Milliarden

(17.06.08) Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. hat Mitte Juni die aktualisierte Fassung des Grundsatzpapiers „Transparenzmängel, Korruption und Betrug im deutschen Gesundheitswesen. Kontrolle und Prävention als gesellschaftliche Aufgabe“ veröffentlicht. Transparency Deutschland kritisiert vor allem die unklare Vergabepraxis bei den Rabattverträgen der gesetzlichen Krankenkassen, den unzureichend regulierten Vertrieb von Arzneimitteln und deren Rohstoffen sowie die fehlende Transparenz in der Arbeit und die Abhängigkeiten von der Pharmaindustrie der Europäischen Zulassungsbehörde für Arzneimittel.
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