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10. Juli 2009

Noch Plätze frei im OrthoTECH Fortbildungsseminar 2009

Es ist bereits Tradition: das OrthoTECH Fortbildungsseminar findet in diesem Jahr zum 20. Mal statt. Vom 21.-23. August 2009 lädt OrthoTECH zu spannenden Fortbildungsthemen nach Pörtschach an den Wörthersee ein. Renommierte Referenten aus Sportwissenschaft, Medizin und Orthopädiehandwerk bestreiten das Vortragsprogramm, das sich um den Schwerpunkt. „Die Achillessehne im Sport“ rankt.
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10. Juli 2009

Immer mehr Arzneimittel sind zuzahlungsbefreit

Immer mehr Arzneimittel sind zuzahlungsbefreit. Für mehr als ein Drittel aller Medikamentenpackungen mit Festbetrag müssen Patienten keine gesetzliche Zuzahlung leisten. Bei knapp zwei Dritteln aller Arzneimittel unter Rabattvertrag gilt ebenfalls eine Befreiung oder Ermäßigung, die allerdings von der jeweiligen Krankenkasse abhängt. Dies berechnete die ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Im Juli 2008 lagen die Vergleichswerte deutlich unter den aktuellen Prozentsätzen. Im Kalenderjahr 2008 haben die Apotheken fast 1,7 Mrd. Euro Zuzahlungen für die Kassen eingesammelt.
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10. Juli 2009

Bayernweites Diabetesregister für Kinder und Jugendliche gestartet

Welche Diabetesformen bei Kindern und jungen Erwachsenen wie häufig auftreten und wie sich etwa Übergewicht oder sozioökonomische Faktoren auf die Diabetes-Entstehung auswirken, untersucht die gemeinsame Studie „DiMelli“ der Forschergruppe Diabetes der Technischen Universität München (TUM) und der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB). DiMelli ist das erste Diabetesregister Deutschlands, das neben der Registrierung gleichzeitig Blutproben sammelt.
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06. Juli 2009

Was ändert sich zum 1. Juli 2009?

Absenkung der Beitragssätze für die gesetzliche Krankenversicherung, Hausarztmodelle, Stärkung der Patientensicherheit durch neue Meldepflicht bei MRSA, Erhöhung der Hilfen nach dem „Anti-D-Hilfegesetz”, Aktualisierungen bei strukturierten Behandlungsprogrammen (DMP) und Bundeskrebsregisterdatengesetz (BKRG): Dies sind die Neuregelungen in der Gesundheitsversorgung ab dem 1. Juli 2009 im Überblick.
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06. Juli 2009

Krankenkassen erzielen 2008 Überschuss von 1,4 Mrd. Euro

Die gesetzlichen Krankenkassen haben das Jahr 2008 mit einem Plus von 1,43 Milliarden Euro abgeschlossen. Dies teilte das Bundesministerium für Gesundheit bei der Vorlage des endgültigen Rechnungsergebnisses für das vergangene Jahr mit. Der Überschuss war damit doppelt so hoch wie noch im  März 2009 angenommen.

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03. Juli 2009

Neuer Vorstand im Zentralverband

Nach den im April verschobenen Vorstandswahlen wurde am 1. Juli in Hannover die Führungsspitze des Zentralverbandes neu gewählt. Bayern und Nordrhein-Westfalen haben den Verband vorzeitig verlassen.Präsident und Vizepräsident bleiben im Amt. Der Rest des Vorstandes ist komplett neu besetzt.
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03. Juli 2009

Eurocom anhörungsberechtigt

Die Eurocom wird seit 28. Mai 2009 als stellungnahmeberechtigte Organisation für Stellungnahmeverfahren, die vor Änderungen der Hilfsmittel-Richtlinie stattfinden, anerkannt. Dies hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) beschlossen. Der G-BA hatte die Hilfsmittel-Richtlinie zur Sicherung der ausreichenden, zweckmäßigen und wirtschaftlichen Versorgung mit Hilfsmitteln beschlossen. Vor Entscheidungen des G-BA über diese Richtlinie muss den betroffenen Leistungserbringern und Hilfsmittelherstellern auf Bundesebene Gelegenheit zur Abgabe einer Stellungnahme eingeräumt werden. Da in der Eurocom nahezu alle deutschen und europäischen Hersteller für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel zusammengeschlossen sind, wurde sie von der G-BA als eine stellungnahmebereichtigte Spitzenorganisation anerkannt.
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03. Juli 2009

Gesetz zur Änderung medizinprodukterechlicher Vorschriften verabschiedet

Der Deutsche Bundestag hat das Gesetz zur Änderung medizinprodukterechtlicher Vorschriften verabschiedet. Für Medizinprodukte muss nun vor dem Markteintritt deren technische Sicherheit belegt und die Erfüllung der medizinischen Zweckbestimmung durch klinische Bewertungen beziehungsweise Prüfungen nachgewiesen werden.
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26. Juni 2009

Vorstand in Baden-Württemberg bestätigt

Innung Baden-Württemberg: Die Innungsversammlung hat am Samstag, den 20. Juni 2009 auf ihrer Innungsversammlung die bisherige Vorstandschaft bestätigt. Bei den turnusmäßigen Neuwahlen wurden der bisherige Obermeister, Klaus Harrer und der stellvertretende Obermeister, Udo Kleinknecht, wiedergewählt. Auch wurden die bisherigen Vorstandsmitglieder Dieter Breutner, Andreas Frühauf, Uwe Kirndorfer, Johannes Pässler, Gunther Scheerer, Ferdinand Weber und Thomas Werne für weitere drei Jahre im Amt bestätigt.
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26. Juni 2009

Handwerk will Niveau der Ausbildung weiter verbessern

Zentralverband des deutschen Handwerks: Im Handwerk ist das Ausbildungsjahr 2009/2010 das "Jahr des Ausbilders". Zwei Schwerpunkte werden gesetzt: Schwerpunkt eins ist die Qualität in der Ausbildung – damit wird die Bedeutung der Wiedereinführung der Ausbildereignungverordnung zum 1. August 2009 unterstrichen. Schwerpunkt zwei ist die Quantität – das Handwerk hat sich im Ausbildungspakt zur Schaffung neuer Lehrstellen verpflichtet, um allen ausbildungsfähigen und -willigen Schulabgängern die Ausbildung zu ermöglichen.
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18. Juni 2009

EuGH: Gesetzliche Krankenkassen sind öffentliche Auftraggeber

Gesetzliche Krankenkassen sind im Sinne des Vergaberechts als "öffentliche Auftraggeber" anzusehen. Dies hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am 11.06.2009 in Luxemburg entschieden (Rs. C-300/07). Damit bestätigte der EuGH eine Vielzahl nationaler Entscheidungen, welche die Auftraggebereigenschaft der Krankenkassen bereits angenommen hatten.
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18. Juni 2009

Großbrand bei Euro-Leder

Am Freitag 12. Juni zerstörte ein Großbrand die Lagerhalle und die Büros der Euro-Leder GmbH in Osnabrück. Die Ursache des Brandes ist noch nicht bekannt. Entdeckt wurde das Feuer von einem Hausmeister gegen 19 Uhr, der die Feuerwehr alarmierte. Trotz eines Großeinsatzes mehrerer Feuerwehren mit 160 Einsatzkräften, gelang es nicht, zumindest Teile des Gebäudes und des Warenlagers zu retten. Die Halle brannte komplett nieder.
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16. Juni 2009

Studie: Austausch zwischen Hausärzten und Orthopäden verbesserungswürdig


Die Kommunikation zwischen Hausärzten und Orthopäden ist nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS) verbesserungswürdig. Eine Studie von Göttinger Forschern zeigte, dass die Hausärzte nur selten auf dem Überweisungsformular konkrete Angaben auf dem Überweisungsformular machten oder Arbeitsaufträge gaben. Und nur in einem Drittel der Fälle kam vom Orthopäden ein Befundbrief zurück – ein Hinweis auf die schlechte Strukturierung der Versorgung, unter der die Behandlungsqualität leidet, so die DGSS.
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