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01. April 2008

Schuhversorgung soll untersucht und bewertet werden

(3.4.2008) Einen Verordnungsbogen zur Schuhversorgung und einem Evaluationsbogen zur Nachuntersuchung verabschiedete die Arbeitsgruppe Schuhe bei der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Diabetischer Fuß am 1. März in Hannover. Zwei Instrumente, welche die Schuhversorgung vereinfachen und langfristig auch verbessern sollen. Damit legte die AG Diabetischer Fuß bei ihrer Jahrestagung in Hannover die Grundlage für eine wissenschaftliche Untersuchung zur Qualität der Schuhversorgung beim diabetischen Fußsyndrom. Bis die Daten vorliegen, wird es aber wohl noch eine Weile dauern.
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01. April 2008

Hilfsmittel-Kontinuität im Spitzenverband Bund

(3.4.2008) Zum 1. Juli 2008 übernimmt der Spitzenverband Bund der Krankenkassen die gesetzlichen Aufgaben der Spitzenverbände der einzelnen Krankenkassenarten. Dies betrifft unter anderem die Pflege des Hilfsmittelverzeichnisses und die Festsetzung von Festbeträgen. Das bisherige Know-how soll für die Hilfsmittelbranche nicht verloren gehen, wie Carla Grienberger, Leiterin des Referates Hilfsmittel und Medizinprodukte beim IKK-Bundesverband, auf Anfrage der Zeitschrift MTDialog mitteilte.


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28. März 2008

Thrombembolische Komplikationen bei Langstreckenflügen unterschätzt

(28.3.2008) Eine aktuelle Studie unterstreicht die Wichtigkeit der Thromboseprophylaxe durch Kompressions- und Reisestützstrümpfe. Denn Lungenembolien als Folge einer Flugreise kommen offenbar häufiger vor als vielfach angenommen. Sie sind häufiger als Lungenembolien infolge von Gerinnungsstörungen, Krebs, Schwangerschaft oder dauerhafter Bettlägrigkeit. Noch häufiger sind nur Lungenembolien unbekannter Ursache.

Das sind die Ergebnisse einer Studie von Ralf Lehmann von der Universität Frankfurt. Er untersuchte 257 Krankengeschichten von Patienten mit akuter Lungenarterienembolie. Lehmann präsentierte seine Ergebnisse auf der 74. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim. Das Treffen findet vom 27. bis 29. März statt.



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28. März 2008

Zeitplan für umstrittenen Gesundheitsfonds in Gefahr?

(28.3.2008) Der pünktliche Start des Gesundheitsfonds am 1. Januar 2009 wird immer unwahrscheinlicher. Nach Informationen des „Handelsblatts“ vom Donnerstag hat bereits am Dienstagabend der wissenschaftliche Beirat beim Bundesversicherungsamt (BVA) geschlossen seinen Rücktritt erklärt.

Der Rücktritt ist deshalb brisant, weil der Beirat das BVA eigentlich bei der Erarbeitung eines neuen, am unterschiedlichen Krankheitsrisiko der Versicherten orientierten Finanzausgleichs zwischen den Krankenkassen unterstützen sollte, schreibt das Blatt. Ohne diesen „morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich“, kurz Morbi-RSA , aber könne der Gesundheitsfonds nicht starten.

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07. März 2008

Kritik an DAK-Stellungnahme

(7.3.2008) Mit der Aussage, der Zentralverband habe die wichtigsten Vertragskriterien nicht erfüllen können, hat die DAK auf die Kritik an ihrem Vertragsgebaren in Bezug auf den Zentralverband Orthopädieschuhtechnik reagiert. Der Vertrag sei wegen der fehlenden Durchgriffsmöglichkeit auf die Mitglieder und der fehlenden Abschlussvollmacht des Zentralverbandes nicht zustande gekommen, so die DAK. Dem Schreiben, das auf der Homepage der DAK veröffentlicht wurde, widerspricht der Zentralverband Orthopädieschuhtechnik deutlich: Die Verhandlungen seien nicht am Zentralverband, sondern am fehlenden Willen der DAK zum Abschluss gescheitert.
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07. März 2008

B-O-S-S feiert Jubiläum

(7.3.2008) Grund zur Freude hat der Fachverband Orthopädie Südwest in diesem Jahr. Das Bildungszentrum Orthopädieschuhtechnik Südwest (FOS), das B-O-S-S, dessen Träger der Fachverband ist, feiert am 5. Juli 2008 sein 10-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass findet vormittags ein Festakt mit geladenen Gästen statt. Ab 13 Uhr sind alle Absolventen, Interessenten, Kollegen und Freunde des Hauses zu einem Tag der offenen Tür eingeladen.
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07. März 2008

Ausbildungs-Ass gesucht

(7.3.2008)  Bis zum 1. Juni 2008 läuft die Anmeldefrist für das „Ausbildungs-Ass 2008“. Der Wettbewerb würdigt vorbildliche Ausbildungsinitiativen mit insgesamt 15 000 Euro, die die Inter-Versicherungen jährlich zur Verfügung stellen. Die Schirmherrschaft übernimmt in diesem Jahr erstmalig der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos.
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07. März 2008

Zusammenschluss für Heilberufsausweis

(7.3.2008) Mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) werden auch die Heilberufs- und Berufsausweise für die Leistungserbringer vergeben. Die größte Gruppe der Empfänger sind nicht etwa Ärzte und Apotheker, sondern die sogenannten Gesundheitsberufe und die sonstigen Berufe des Gesundheitswesens wie Pfleger oder Heilmittelerbringer. 1,5 Millionen „Sonstige Leistungserbringer“ haben die Bundesländer ermittelt. Sie alle brauchen künftig einen Heilberufsausweis, der durch ein zentrales elektronisches Gesundheitsberuferegister (eGBR) ausgestellt werden soll. Anfang Januar hat sich jetzt die Interessengemeinschaft eGBR gegründet, die die unterschiedlichen Berufe mit ihren unterschiedlichen Anforderungen vertreten will.
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07. März 2008

Heilberufe europaweit anerkannt

(7.3.2008)  Bundestag und Bundesrat haben dem Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2005/36 EG des Europäischen Parlamentes und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen der Heilberufe zugestimmt. Damit wurde eine EU-Richtlinie in nationales Recht umgesetzt (Drucksache 16/6458). Sie regelt die gegenseitige Anerkennung der Ausbildung von Heilberufen (z. B. Apotheker, Ärzte, Physiotherapeuten und auch Podologen) in den EU-Staaten und bringt Erleichterungen für Leistungserbringer, die nur vorübergehend und gelegentlich in einem anderen Mitgliedstaat arbeiten wollen.
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07. März 2008

DAK: Vorsicht bei Preiskürzungen

(7.3.2008) Auf jeden Fall bis zum 31. Dezember 2008 besteht auch für Betriebe, die keinen Vertrag mit der DAK haben, die Lieferberechtigung für Versicherte der DAK. Die DAK hat dies auch mehrfach betont und den Innungen angeboten, die bisherigen Vertragspreise weiterhin anzuwenden, mit Ausnahme der Preise für Maßschuhe, konfektionierte Diabetiker-Schutzschuhe und diabetesadaptierte Fußbettungen. Bei diesen Produkten sei der niedrigste DAK-Vertragspreis maßgeblich. Doch hält sie sich daran?
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06. März 2008

Studiengemeinschaft wählt Vorstand

(7.3.2008) Auf ihrer Mitgliederversammlung am 2. März 2008 in Hannover wählte die Studiengemeinschaft für Orthopädieschuhtechnik Hannover e. V. einen neuen Vorstand. An der Spitze hat sich nichts geändert: Hans-Georg Ahrens (2. v. r.), Brake, wurde in seinem Amt als 1. Vorsitzender bestätigt. Der bisherige 2. Vorsitzende Peter Schievink stellte sich nicht erneut zur Wiederwahl. Seine Nachfolge hat jetzt der Osnabrücker Tino Sprekelmeyer (2. v. l.) angetreten. Zum Kassenprüfer wurde Sven Graumann (r.) aus Elmshorn gewählt. Er übernimmt den Posten von Hermann Breenkötter, der dieses Amt 24 Jahre lang bekleidet hat und ab sofort dem Ehrenvorstand der Studiengemeinschaft angehört. Als Schriftführer wurde Olaf Kniesick (l.), Neustadt, in seinem Amt bestätigt.

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06. März 2008

Auszeichnung des Jahrgangsbesten

(7. 3. 2008) Michael Volkery (r.) aus Unna ist Träger des Bauerfeindpreises 2007. Diese Auszeichnung wird traditionell anlässlich der Jahrestagung der Studiengemeinschaft für Orthopädieschuhtechnik Hannover e. V. an den Jahrgangsbesten des Meisterlehrgangs der BfO Hannover vergeben. In diesem Jahr konnte Volker Ellerkmann, Regionalvertriebsleiter der Bauerfeind Fußorthopädie, auf dem Festabend der Jahrestagung am 1. März den Preis an den jungen OSM aus Unna überreichen, der nicht nur den Meistertitel im Orthopädieschuhtechnikhandwerk trägt, sondern zusätzlich auch Orthopädiemechanikermeister ist.

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06. März 2008

ANWR beruft neuen Vorstand

(7.3.2008) Fritz Terbuyken ist vom Aufsichtsrat der anwr eG zum neuen Vorstand Ware berufen worden. Damit beendet der ANWR laut einem Bericht des Magazins SchuhMarkt brancheninterne Spekulationen über die Nachfolge von Harald Neisser, der seinen Posten Ende 2007 aufgegeben hatte.
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06. März 2008

Patientenleitlinie zu Fußkomplikationen bei Diabetes veröffentlicht

(7.3.2008) Auf die Veröffentlichung der Patientenleitlinie „Prävention und Behandlungsstrategien bei Fußkomplikationen“ hat das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hingewiesen. Die Empfehlungen dieser Patientenleitlinie beruhen auf der Nationalen Versorgungsleitlinie „Prävention und Behandlungsstrategien bei Fußkomplikationen“. Patienten und Ärzten stünde damit die gleiche Informationsgrundlage zur Verfügung.
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