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06. Mai 2009

Handwerk: Ausbildungsbereitschaft trotz Krise weiter hoch

Auch in der Wirtschaftskrise setzen die Handwerksbetriebe alles daran, ihre Ausbildungsengagement aufrecht zu erhalten. So das Ergebnis einer ZDH-Umfrage zur Ausbildungssituation im Handwerk 2009, an der sich 13.251 Betriebe aus 35 Handwerkskammerbezirken beteiligt haben.
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30. April 2009

BIV fordert klareres Depotverbot

Der Bundesinnungsverband für Orthopädietechnik (BIV) hat die am 31. März veröffentlichten Hinweise des GKV-Spitzenverbandes zur Hilfsmittelabgabe über Praxis-Depots kritisiert.  Er fordert, diese Hinweise restriktiver zu fassen und die weiterhin erlaubte "Notfallversorgung" stärker einzugrenzen.
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30. April 2009

GKV Spitzenverband veröffentlicht Hinweise zur Hilfsmittelabgabe über Depots

Im Gefolge des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-OrgWG) wurde die Möglichkeit der Abgabe von Hilfsmitteln über Depots in § 128 Absatz 1 SGB V konkretisiert. Danach ist die Abgabe von Hilfsmitteln an Versicherte über Depots bei Vertragsärzten und in medizinischen Einrichtungen grundsätzlich untersagt, soweit es sich nicht um Hilfsmittel handelt, die zur Versorgung in Notfällen benötigt werden.  Am 31. März 2009 veröffentlichte der GKV Spitzenverband genauere Hinweise zur Umsetzung dieser Rechtsvorschrift (https://www.gkv-spitzenverband.de/upload/090331_Hilfsmittelabgabe_über_Depots_Anlage_6222.pdf).
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30. April 2009

ISPO-Weltkongress 2010 – Einladung an Referenten

Vom 10. bis 15. Mai 2010 findet der Weltkongress der ISPO - International Society for Prosthetics and Orthotics - erstmalig in Leipzig statt. Die internationale Fachmesse Orthopädie+Reha-Technik in Leipzig beginnt zwei Tage später und wird wie gewohnt von Mittwoch bis Samstag dauern (12. bis 15. Mai 2010). Die gemeinsame Veranstaltung war möglich geworden, weil 2010 der im Dreijahres-Rhythmus stattfinde Kongress der ISPO und der im Zweijahresrhythmus stattfindende Kongress mit Fachmesse in Leipzig im selben Jahr stattfinden. Außerdem war Europa von der ISPO als Veranstaltungsregion für 2010 festgelegt worden. Interessierte Referenten sind eingeladen, Abstracts für den Kongress einzureichen.
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30. April 2009

Kooperationen mit Ärzten: Welche Formen der Zusammenarbeit sind zukünftig noch zulässig?

Kooperationen zwischen den im niedergelassenen und stationären Bereich tätigen Ärzten und den zugelassenen Leistungserbringern sowie Herstellern sind im Zusammenhang mit der Hilfsmittelabgabe häufig anzutreffen. Aufgrund der seit dem 1. 4. 2009 geltenden Neuregelungen im Sozialgesetzbuch V (SGB V) und den im Rahmen der 15. Novelle des Arzneimittelgesetzes (AMG) geplanten weiteren Verschärfungen sind jedoch viele Marktteilnehmer erheblich verunsichert und stellen sich die Frage, in welchem Rahmen zukünftig eine Zusammenarbeit überhaupt noch zulässig ist. Antworten darauf gibt es auf einer Veranstaltung des zur Maurer Verlagsgruppe gehörenden MTD-Verlages - in Zusammenarbeit mit Hartmann-Rechtsanwälten.

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28. April 2009

ZVOS empfiehlt Schuhverordnungsbogen Diabetes

(28. April 2009) Der Verordnungsbogen zur Schuhversorgung beim diabetischen Fußsyndrom - dieser Bogen wurde von der AG-Fuss erstellt - kann Orthopädieschuhmachern, Krankenkassen und Ärzten die Arbeit wesentlich erleichtern. Erfahrungsberichte von Orthopädieschuhmachern bestätigen dieses.
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28. April 2009

Sioux von Square Four Investments übernommen

(28. April 2009) Nach Mitteilung des Insolvenzverwalters der insolventen EganaGoldpfeil Accessories GmbH, Rechtsanwalt Dr. Holger Lessing, hat die Sioux GmbH, Walheim bald einen neuen Eigentümer: Die Beteiligungsgesellschaft Square Four Investments aus Frankfurt übernimmt den Geschäftsbetrieb der Sioux GmbH rückwirkend zum 1. Januar 2009. Ein entsprechender Kaufvertrag, der unter den üblichen aufschiebenden Bedingungen steht, wurde am 27. April in Walheim abgeschlossen.
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28. April 2009

Hilfsmittel weiterhin erstattungsfähig

Der Bundesverband für Medizintechnologie (BVMed) hat darauf hingewiesen, dass Medizinprodukte wie Verbandmittel, Hilfsmittel oder Implantate nach wie vor erstattungsfähig sind.  Am 31. März hatte der Gemeinsame Bundesausschuss eine Neufassung der Arzneimittelrichtlinie veröffentlicht. Sie enthielt eine Anlage über arzneimittelähnliche Medizinprodukte, die zu Lasten der GKV verordnungsfähig sind. Der BVMed stellte nun klar, dass es sich dabei nicht um eine generelle Liste erstattungsfähiger Medizinprodukte handelt. Verbandmittel, Hilfsmittel oder Implantate seien nach wie vor uneingeschränkt erstattungsfähig.
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28. April 2009

Ärztemangel trotz steigender Arztzahlen

Die Bundesärztekammer hat gefordert, die Rahmenbedingungen ärztlicher Berufsausübung wieder attraktiver zu gestalten. Trotz steigender Arztzahlen seien freie Arztsitze und unbesetzte Stellen in Krankenhäusern Realität.
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15. April 2009

PLW-Leather & More erfolgreich verlaufen

„Die 78. PLW - Leather & More war eine gelungene Messe für unsere Aussteller und Besucher, der Trend ist eindeutig steigend”, sagt Elke Tronche, Geschäftsführende Gesellschafterin der Messe- und Veranstaltungsgesellschaft Pirmasens (MVP) über die Branchenmesse der Schuh- und Lederindustrie und ihrer Zulieferer. Mit 48 Ausstellern informierten am 24. und 25. März 8 Fachaussteller mehr als bei der letzten Frühjahrsausgabe über die Mode der Saison Frühjahr/Sommer 2010.
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15. April 2009

Expolife International 2009: Deutliches Besucherplus

Ungeachtet des insgesamt eher rückläufigen Messegeschäfts hat die Expolife International 2009, die vom 2. bis 4. April in den Kasseler Messehallen stattfand, ein deutliches Besucherplus verzeichnet. Insgesamt rund 6700 Besucher zog die Fachmesse für Sanitäts-, Reha-, Orthopädie- und Orthopädieschuhtechnikfachhändler an – gegenüber dem Vorjahr stiegen die Besucherzahlen um 12 Prozent. Auch der Anteil der Messebesucher aus dem Ausland wuchs entsprechend.
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07. April 2009

Zentralverband: Wahlen verschoben

(7.4.09) Die Delegierten der Mitgliedsinnungen des Zentralverbandes Orthopädieschuhtechnik haben sich bei der Mitgliederversammlung am 4. April in Hannover entschieden, die für diesen Tag geplanten Wahlen zu verschieben. Auf der Tagesordnung hatten die Wahl des Präsidenten, des Vizepräsidenten, des Vorstandes und der Ausschussmitglieder gestanden.

Die Initiative zur Verschiebung der Wahl kam von Daniel Bürkner, Obermeister der Innung Berlin, der mit der Verschiebung der Wahl auf einen späteren Termin einer Spaltung des Berufsstandes vorbeugen wollte. Unmittelbar vor dem Wahlvorgang war die Sitzung für eine Stunde unterbrochen worden. Während dieser Zeit wurde intensiv in unterschiedlichen Konstellationen diskutiert und vermittelt. Die Delegierten suchten nach einem Ausweg aus dem Dilemma, das sich schon vor der Wahl abgezeichnet hatte.

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01. April 2009

Kaufmännische Krankenkasse fusioniert mit BKK Allianz

Mehr als zwei Millionen Versicherten wird die KKH Allianz nach der Fusion besitzen. Die neue Kasse soll am 2. April durch Fusion der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) und der BKK Allianz entstehen. Durch den Zusammenschluss solle sich die Qualität der Gesundheitsversorgung verbessern. So erhielten die Kunden der KKH-Allianz zum Beispiel Sonderkonditionen für die Zusatzversicherungen der Allianz Privaten und könnten bei vielen Tarifen die sonst übliche allgemeine Wartezeit von drei Monaten umgehen. Gemeinsame Verträge mit dem Kooperationspartner sollen zudem die Marktmacht der KKH Allianz gegenüber Ärzten, Krankenhäusern und Pharmaunternehmen deutlich stärken.
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26. März 2009

Delegiertenmehrheit kritisiert Vorgehen des ZVOS-Vorstandes beim DAK-Vertrag

Die Art und Weise, wie der Vertragsabschluss mit der DAK Ende Januar zustande kam, wird von der Mehrheit der Delegierten des Zentralverbandes Orthopädieschuhtechnik kritisiert. Dies ist das Ergebnis der außerordentlichen Delegiertenversammlung, die am 25. März in Kassel stattfand. Deshalb wird der Vertrag nochmals auf die Tagesordnung der ordentlichen Delegiertenversammlung am Samstag, 4. April 2009, in Hannover gesetzt. Dann wollen die Mitglieder des Zentralverbandes darüber entscheiden, „ob und wie der Vertrag weiter gelebt werden kann“, so ZVOS-Präsident Werner Dierolf.
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