28. April 2009

Sioux von Square Four Investments übernommen

(28. April 2009) Nach Mitteilung des Insolvenzverwalters der insolventen EganaGoldpfeil Accessories GmbH, Rechtsanwalt Dr. Holger Lessing, hat die Sioux GmbH, Walheim bald einen neuen Eigentümer: Die Beteiligungsgesellschaft Square Four Investments aus Frankfurt übernimmt den Geschäftsbetrieb der Sioux GmbH rückwirkend zum 1. Januar 2009. Ein entsprechender Kaufvertrag, der unter den üblichen aufschiebenden Bedingungen steht, wurde am 27. April in Walheim abgeschlossen.
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    Mein Betrieb – meine Zukunft

    Digitalisierung, Veränderungen bei den Rahmenbedingungen der Hilfsmittelversorgung, neue Marktteilnehmer – der Veränderungsdruck innerhalb der Branche ist groß. Mit ihm wächst aber auch die Chance, die Zukunft der Orthopädieschuhtechnik mitzugestalten. Erfahren Sie in unserem Special über erfolgreiche Gründer aus der Orthopädieschuhtechnik und über Orthopädieschuhtechniker, die innovative Konzepte und Ideen umsetzen.

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    Special: Trends & Innovationen

    In unserem Special „Trends & Innovationen“, das parallel auch als Print-Sonderheft der „Orthopädieschuhtechnik“ erscheint, zeichnen wir aktuelle Entwicklungen in verschiedenen Bereichen nach und befragen Experten, welche Entwicklungen sie für die Zukunft erwarten. Ergänzt werden unsere Berichte durch Informationen der Zulieferer und Dienstleister der Branche, die ihre Innovationen in Advertorials vorstellen. Wir wünschen eine anregende Lektüre!

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28. April 2009

Hilfsmittel weiterhin erstattungsfähig

Der Bundesverband für Medizintechnologie (BVMed) hat darauf hingewiesen, dass Medizinprodukte wie Verbandmittel, Hilfsmittel oder Implantate nach wie vor erstattungsfähig sind.  Am 31. März hatte der Gemeinsame Bundesausschuss eine Neufassung der Arzneimittelrichtlinie veröffentlicht. Sie enthielt eine Anlage über arzneimittelähnliche Medizinprodukte, die zu Lasten der GKV verordnungsfähig sind. Der BVMed stellte nun klar, dass es sich dabei nicht um eine generelle Liste erstattungsfähiger Medizinprodukte handelt. Verbandmittel, Hilfsmittel oder Implantate seien nach wie vor uneingeschränkt erstattungsfähig.
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28. April 2009

Ärztemangel trotz steigender Arztzahlen

Die Bundesärztekammer hat gefordert, die Rahmenbedingungen ärztlicher Berufsausübung wieder attraktiver zu gestalten. Trotz steigender Arztzahlen seien freie Arztsitze und unbesetzte Stellen in Krankenhäusern Realität.
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15. April 2009

PLW-Leather & More erfolgreich verlaufen

„Die 78. PLW - Leather & More war eine gelungene Messe für unsere Aussteller und Besucher, der Trend ist eindeutig steigend”, sagt Elke Tronche, Geschäftsführende Gesellschafterin der Messe- und Veranstaltungsgesellschaft Pirmasens (MVP) über die Branchenmesse der Schuh- und Lederindustrie und ihrer Zulieferer. Mit 48 Ausstellern informierten am 24. und 25. März 8 Fachaussteller mehr als bei der letzten Frühjahrsausgabe über die Mode der Saison Frühjahr/Sommer 2010.
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15. April 2009

Expolife International 2009: Deutliches Besucherplus

Ungeachtet des insgesamt eher rückläufigen Messegeschäfts hat die Expolife International 2009, die vom 2. bis 4. April in den Kasseler Messehallen stattfand, ein deutliches Besucherplus verzeichnet. Insgesamt rund 6700 Besucher zog die Fachmesse für Sanitäts-, Reha-, Orthopädie- und Orthopädieschuhtechnikfachhändler an – gegenüber dem Vorjahr stiegen die Besucherzahlen um 12 Prozent. Auch der Anteil der Messebesucher aus dem Ausland wuchs entsprechend.
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07. April 2009

Zentralverband: Wahlen verschoben

(7.4.09) Die Delegierten der Mitgliedsinnungen des Zentralverbandes Orthopädieschuhtechnik haben sich bei der Mitgliederversammlung am 4. April in Hannover entschieden, die für diesen Tag geplanten Wahlen zu verschieben. Auf der Tagesordnung hatten die Wahl des Präsidenten, des Vizepräsidenten, des Vorstandes und der Ausschussmitglieder gestanden.

Die Initiative zur Verschiebung der Wahl kam von Daniel Bürkner, Obermeister der Innung Berlin, der mit der Verschiebung der Wahl auf einen späteren Termin einer Spaltung des Berufsstandes vorbeugen wollte. Unmittelbar vor dem Wahlvorgang war die Sitzung für eine Stunde unterbrochen worden. Während dieser Zeit wurde intensiv in unterschiedlichen Konstellationen diskutiert und vermittelt. Die Delegierten suchten nach einem Ausweg aus dem Dilemma, das sich schon vor der Wahl abgezeichnet hatte.

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01. April 2009

Kaufmännische Krankenkasse fusioniert mit BKK Allianz

Mehr als zwei Millionen Versicherten wird die KKH Allianz nach der Fusion besitzen. Die neue Kasse soll am 2. April durch Fusion der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) und der BKK Allianz entstehen. Durch den Zusammenschluss solle sich die Qualität der Gesundheitsversorgung verbessern. So erhielten die Kunden der KKH-Allianz zum Beispiel Sonderkonditionen für die Zusatzversicherungen der Allianz Privaten und könnten bei vielen Tarifen die sonst übliche allgemeine Wartezeit von drei Monaten umgehen. Gemeinsame Verträge mit dem Kooperationspartner sollen zudem die Marktmacht der KKH Allianz gegenüber Ärzten, Krankenhäusern und Pharmaunternehmen deutlich stärken.
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26. März 2009

Delegiertenmehrheit kritisiert Vorgehen des ZVOS-Vorstandes beim DAK-Vertrag

Die Art und Weise, wie der Vertragsabschluss mit der DAK Ende Januar zustande kam, wird von der Mehrheit der Delegierten des Zentralverbandes Orthopädieschuhtechnik kritisiert. Dies ist das Ergebnis der außerordentlichen Delegiertenversammlung, die am 25. März in Kassel stattfand. Deshalb wird der Vertrag nochmals auf die Tagesordnung der ordentlichen Delegiertenversammlung am Samstag, 4. April 2009, in Hannover gesetzt. Dann wollen die Mitglieder des Zentralverbandes darüber entscheiden, „ob und wie der Vertrag weiter gelebt werden kann“, so ZVOS-Präsident Werner Dierolf.
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25. März 2009

Eurocom-Kurzgutachten zur Einzelproduktverordnung: Mehr Therapiefreiheit für den Arzt

Die neuen Hilfsmittelrichtlinien, die der Gemeinsame Bundesausschuss Ende vergangenen Jahres beschlossen hatte und die nun in Kraft getreten sind, räumen dem Arzt bei der Verordnung von Hilfsmitteln mehr Handlungsspielraum ein. Grundsätzlich ist der Arzt zwar gehalten, eine so genannte Produktart zu verschreiben. Das konkrete Einzelprodukt wird dann vom jeweiligen Leistungserbringer ausgewählt und an den Patienten abgegeben. Im Rahmen seiner Therapiehoheit kann er aber, sofern er dies für erforderlich hält, auch ein spezielles Hilfsmittel verordnen. Im ersten Entwurf des Gemeinsamen Bundesausschusses wurde dem Arzt diese Möglichkeit noch deutlich erschwert. Erst auf Initiative der eurocom und einiger Ärzteverbände wurde die jetzt gültige Regelung aufgenommen.
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24. März 2009

Wissenschaftsförderpreis der Studiengemeinschaft Hannover geht an Thomas Stief

Den neu geschaffenen Wissenschafts-Förderpreis „Dimension X“ vergab die Studiengemeinschaft Hannover in diesem Jahr zum ersten Mal. Erster Preisträger des mit 3000 Euro dotierten und von der Ortholine GmbH finanzierten Preises ist Dipl.-Ing. OSM Thomas Stief, der für seine Diplomarbeit zum Thema: „Effektivität und Effizienz von plantaren neuromuskulär wirkenden Fußorthesen-Elementen“ ausgezeichnet wurde.
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24. März 2009

Holger Schwannecke neuer ZDH-Generalsekretär


Die Vollversammlung des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) hat Holger Schwannecke mit großer Mehrheit zum neuen ZDH-Generalsekretär gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Hanns-Eberhard Schleyer an, der nach 20 Jahren an der Spitze des deutschen Handwerks zum Jahresende altersbedingt ausscheiden wird.
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24. März 2009

Infektionsgefahr durch Insulin-Pen

Die US-amerikanische Arzneibehörde FDA warnt davor, in Kliniken einen Insulin-Pen von mehreren Diabetes-Patienten nutzen zu lassen. Dies berge ein Infektionsrisiko, selbst wenn die Nadeln vor jeder Injektion gewechselt würden, heißt es in einem Informationsschreiben.
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12. März 2009

Orthopäden und Unfallchirurgen: Wohnortnahe Patientenversorgung durch Honorarreform gefährdet

Gestern startete die Aktionskampagne "Gesundheitspolitik macht krank. Wehren und beschweren Sie sich" des Berufsverbandes der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) mit einem Aktionstag. Bundesweit hatten fast alle 4205 orthopädisch-unfallchirurgischen Praxen geschlossen. Der Berufsverband möchte mit seinem Protest auf die Auswirkungen der Honorarreform auf Patienten, Ärzteschaft und Gesellschaft aufmerksam machen.
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