23. Januar 2009

Hilfsmittelverzeichnis auf CD-Rom: Update mit neuen Produktgruppen

Bereits seit 1999 ist das Hilfsmittelverzeichnis des Spitzenverbandes Bund, das für die Versorgung der Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen relevant ist, auf CD-Rom im MTD Verlag erhältlich. Ende Dezember ist ein neues Update erschienen, das die jüngst veröffentlichte Produktgruppe 24 (Prothesen) und die zusammengefasste Produktgruppe 23 (Orthesen/Schienen) mit Definitionen, Beschreibungen und Anforderungen an die jeweiligen Untergruppen enthält. Die vorgesehene Produktgruppe 30 Schienen wurde als nicht besetzt gekennzeichnet. Außerdem enthält die CD-Rom neue Produkte sowie Änderungen und Ergänzungen zum Hilfsmittel- und Pflegehilfsmittelverzeichnis. Diverse Suchfunktionen nach Produktnamen, Herstellern oder Hilfsmittelnummer sind integriert. Weitere Infos unter Tel. 0 75 20/9 58 99, www.mtd.de.
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    Mein Betrieb – meine Zukunft

    Digitalisierung, Veränderungen bei den Rahmenbedingungen der Hilfsmittelversorgung, neue Marktteilnehmer – der Veränderungsdruck innerhalb der Branche ist groß. Mit ihm wächst aber auch die Chance, die Zukunft der Orthopädieschuhtechnik mitzugestalten. Erfahren Sie in unserem Special über erfolgreiche Gründer aus der Orthopädieschuhtechnik und über Orthopädieschuhtechniker, die innovative Konzepte und Ideen umsetzen.

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    Special: Trends & Innovationen

    In unserem Special „Trends & Innovationen“, das parallel auch als Print-Sonderheft der „Orthopädieschuhtechnik“ erscheint, zeichnen wir aktuelle Entwicklungen in verschiedenen Bereichen nach und befragen Experten, welche Entwicklungen sie für die Zukunft erwarten. Ergänzt werden unsere Berichte durch Informationen der Zulieferer und Dienstleister der Branche, die ihre Innovationen in Advertorials vorstellen. Wir wünschen eine anregende Lektüre!

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23. Januar 2009

Reha Rating Report 2009 : Harte Zeiten für Rehakliniken

Ab 2010 werden hohe Tarifabschlüsse, die Folgen der Finanzkrise und der Gesundheitsfonds dazu führen, dass sich die Lage der Rehakliniken in Deutschland verschlechtert. Dies zeichnet sich ab, obwohl die Rehakliniken in Deutschland in den vergangenen Jahren stärker ausgelastet waren als zuvor, stellt der Reha Rating Report 2009 fest.
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23. Januar 2009

Ausgaben der Krankenversicherung in 2008 gestiegen

In den ersten drei Quartalen 2008 kam es laut Statistischem Bundesamt in Deutschland zu einem Finanzierungsdefizit der gesetzlichen Sozialversicherung von 2,4 Milliarden Euro. Dies entspricht einer Zunahme um zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr.
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23. Januar 2009

Innungskrankenkassen lösen ihren Bundesverband auf

Der Bundesverband der Innungskrankenkassen mit Sitz in Bergisch Gladbach soll aufgelöst werden. Dies ist eine Folge der jüngsten Gesundheitsreform, durch die die einst sieben Spitzenverbände der Krankenkassen in ihrer alten Form aufgehoben wurden.
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09. Januar 2009

Korruption in der Hörgerätebranche nimmt zu

(8. 1. 2009) In der Hörgerätebranche gibt es einem Medienbericht zufolge immer mehr Korruption. Hals-Nasen-Ohren-Ärzte lassen sich offenbar dafür entlohnen, dass sie Hörgeräteakustikern Kundschaft zuschanzen, wie die Financial Times Deutschland am 8. Januar berichtete. Die Summen beliefen sich Experten zufolge auf bis zu 400 Euro pro Patient. Etliche Millionen Euro wanderten auf diese Weise vom Gesundheitshandwerker zum Mediziner. „Eine Art Korruptionsmentalität greift um sich“, sagte Peter Brammen, Geschäftsführungsmitglied der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs. Es sei höchste Zeit, diesen Prozess zu stoppen.
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23. Dezember 2008

Was bringt das GKV-OrgWG?

(23.12.08) In der Janaurausgabe unserer Zeitschrift informieren wir über die Neuerungen des GKV-OrgWG. Wir berichten über die Sonderveranstaltung des Zentralverbandes Orthopädieschuhtechnik mit der Rechtsanwaltskanzlei Hartmann aus Lünen vom 8. Dezember, in der über alle wesentlichen Aspekte zur Hilfsmittelversorgung informiert wurde. Und wir dokumentieren eine Übersicht des Gesundheitsministeriums zu den Neuregelungen im Gesundheitswesen, wie zum Beispiel die Einführung des Gesundheitsfonds.

Die Beiträge dazu können Sie vorab schon jetzt als PDF-Datei lesen. Sie finden Sie in unserem Downloadbereich.

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23. Dezember 2008

Verstärkung für den Zentralverband

(23.12.08) Christiane Mahnke wird ab 1. Januar 2009 Referentin für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit beim Zentralverband Orthopädieschuhtechnik in Hannover. Die studierte Verwaltungswissenschaftlerin bringt viel Erfahrung für diesem Bereich mit – sowohl in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, als auch was die Erfahrung mit dem Gesundheitswesen und dem Handwerk betrifft. Im Zentralverband wird Frau Mahnke sowohl für die verbandsinterne Kommunikation zuständig sein, als auch den Zentralverband und das Orthopädieschuhmacher-Handwerk nach außen vertreten. Eine wichtige Aufgabe wird sein, Kontakte im Bereich Krankenkassen und Gesundheitspolitik aufzubauen und zu pflegen. Dabei soll sie, so Präsident Werner Dierolf, eng mit dem Vorstand zusammenarbeiten.
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23. Dezember 2008

DAK und ZVOS wollen gemeinsamen Vertrag

(23.12.08) Im Dezember 2008 hatte die Deutsche Angestellten Krankenkasse die Vertragsverhandlungen mit dem Zentralverband Orthopädieschuhtechnik (ZVOS) abgebrochen. Ein Jahr später, im Dezember 2009, gingen die beiden Parteien wieder aufeinander zu.
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04. Dezember 2008

Fusion genehmigt

(4. 12. 08) Das Bundesversicherungsamt hat die Fusion von Techniker Krankenkasse (TK) und IKK-Direkt heute genehmigt. Damit steht dem Zusammenschluss zum 1. Januar 2009 nichts mehr im Wege. Die Versicherten der IKK-Direkt erhalten in den kommenden Tagen TK-Versichertenkarten, so dass ein reibungsloser Übergang zum Jahreswechsel gewährleistet ist. Der neue Verwaltungsrat, der dann zur Hälfte aus Versicherten- und Arbeitgebervertretern besteht, konstituiert sich am 9. Januar 2009 in Hamburg.
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03. Dezember 2008

ZDH fordert Soli-Senkung

(3. 12.08) „Die Belastung für Bürger und Betriebe durch Steuern und Abgaben steigt 2009 weiter an. Das ist gerade angesichts der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise eine ernsthafte Gefahr für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland.“ Mit dieser Aussage wendet sich der Zentralverband des Handwerks an die Große Koalition und die sie tragenden Parteien CDU, CSU und SPD.
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03. Dezember 2008

Ausgleich in Sicht

(3. 12. 08) Die gesetzliche Krankenversicherung steuere nach den vorläufigen Zahlen der ersten drei Quartale in diesem Jahr auf ein ausgeglichenes Finanzergebnis zu. Damit könnten die Krankenkassen schuldenfrei zum 1. Januar in den Gesundheitsfonds starten, teilte das Bundesgesundheitsministerium Anfang Dezember in Berlin mit. Die gesetzlichen Krankenkassen haben die ersten neun Monate 2008 mit einem Minus von 1,5 Milliarden Euro abgeschlossen. Von Januar bis Ende September lagen die Kassenausgaben bei 119 Milliarden Euro, die Einnahmen bei 117,5 Milliarden Euro. Im Bereich Hilfsmittel stiegen dabei die Ausgaben um 4,1 Prozent, im Bereich Heilmittel um 5,8 Prozent. Bis zum Jahresende sei aber mit einem ausgeglichenen Finanzergebnis zu rechnen, so das Ministerium. Dazu beitragen dürften erfahrungsgemäß die durch Weihnachtsgeld oder einmalige Zahlungen erhöhten Beitragseinnahmen im vierten Quartal einschließlich der zweiten Rate des Bundeszuschusses von 1,25 Milliarden Euro. Dieses Geld floss den Kassen im November zu. 2007 waren die Kassen nach neun Monaten mit einem Plus von 173 Millionen Euro noch in den schwarzen Zahlen gelandet.
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02. Dezember 2008

Sonderveranstaltung zum GKV-OrgWG am 08. Dezember 2008 in Hannover

(2.12.08) Am Freitag, den 17.10.2008 hat das Gesetz zur Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKVOrgWG) den Bundestag passiert. Durch dieses Gesetz wurden diverse Änderungen eingeführt, die direkten Einfluss auf den Hilfsmittelmarkt haben. Im Rahmen einer Sonderveranstaltung des Zentralverbandes Orthopädieschuhtechnik am Montag 8. Dezember 2008 führen Referenten der auf das Gesundheitswesen spezialisierten Kanzlei Hartmann Rechtsanwälte aus Lünen komprimiert in alle Neuerungen ein, die das GKV-OrgWG für den Hilfsmittelmarkt bringt. Vermittelt werden neben den rechtlichen Grundlagen vor allem die praktischen Auswirkungen, die die Gesetzesänderungen auf jedes einzelne im Hilfsmittelmarkt tätige Unternehmen haben werden.
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02. Dezember 2008

ZVOS prüft Verträge und Beitrittsmöglichkeiten

(2.12.08) Mit der Verabschiedung des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung verlängerte der Bundestag die generelle Versorgungsberechtigung der Leistungserbringer um ein Jahr und schuf ein Beitrittsrecht zu bestehenden Verträgen. Der ZVOS prüft derzeit, wie die neuen Regelungen im Handwerk am sinnvollsten umgesetzt werden können.
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01. Dezember 2008

Neue Präsidentin der Deutschen Rheuma-Liga

(1. 12. 2008) Mit deutlicher Mehrheit wählten am Samstag die Delegierten der 16 Landes- und drei Mitgliedsverbände der Deutschen Rheuma-Liga in Kassel die Rheumatologin Professor Dr. Erika Gromnica-Ihle zur Präsidentin der 250.000 Mitglieder zählenden Hilfs- und Selbsthilfegemeinschaft rheumakranker Menschen. Gromnica-Ihle tritt die Nachfolge von Professor Dr. Christine Jakob an, die den Verband zwölf Jahre als Vertreterin der Betroffenen geleitet hat und nun das Amt der Ehrenpräsidentin bekleidet. Als Vizepräsidentinnen wählten die 62 Delegierten erneut Rotraut Schmale-Grede aus Baden-Württemberg sowie die Berlinerin Marion Rink. Sie tritt die Nachfolge von Helga Germakowski aus Nordrhein-Westfalen an, die nicht mehr für den Vorstand kandidierte. Ebenfalls in den Vorstand gewählt: Günter Deibert, Schatzmeister, Helga Jäniche, Schriftführerin, Werner Dau, Renate Brückner, Christel Kalesse, Borgi Winkler-Rohlfing als Beisitzer und Annegret Kruse, Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Rheinland, als Vertreterin der gesetzlichen Rentenversicherung.
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01. Dezember 2008

Deutliche Steigerung des Gesundheitsetats 2009

(1. 12. 08) Der vom Bundestag Ende November beschlossene Haushalt 2009 sieht eine deutliche Steigerung des Gesundheitsetats vor. Ausgaben in Höhe von 4,4 Milliarden Euro sind für diesen Bereich veranschlagt. Das entspricht einem Zuwachs von rund 1,5 Milliarden Euro oder 52,7 Prozent. Dieses deutliche Plus ist auf die stufenweise Anhebung des Bundeszuschusses für die gesetzlichen Krankenkassen im Zuge der Gesundheitsreform zurückzuführen. Jährlich ist eine Steigerung von 1,5 Milliarden Euro geplant. Der Gesundheitsetat ist der viertkleinste Einzelhaushalt unter den 14 Ressorts – vor dem Auswärtigen Amt, Umwelt und Justiz. Der Gesamthaushalt, der vom Bundestag in namentlicher Abstimmung beschlossen wurde, sieht Ausgaben in Höhe von 290 Milliarden Euro vor.
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