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22. Juli 2021 | News-Verbände

Eurocom-Mitglieder weitgehend stabil in der Corona-Krise

Die Unternehmen der Herstellervereinigung Eurocom zeigen sich nach über einem Jahr Pandemie überwiegend als krisensichere Betriebe und Arbeitgeber. Dies ergibt die Eurocom-Mitgliederbefragung 2021. 88 Prozent der Befragten konnten alle Arbeitsplätze erhalten. 69 Prozent griffen dabei auf das Instrument der Kurzarbeit zurück, von der mindestens die Hälfte der Belegschaft betroffen war bei einer durchschnittlichen Dauer von zwei bis zehn Monaten.

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Foto: Tatjana Balzer/AdobeStock
22. Juli 2021

Bund beschließt Hilfspaket für Hochwasserregionen

Das Bundeskabinett hat am 21. Juli beschlossen, die vom Hochwasser betroffenen Regionen mit schnellen, unbürokratischen Finanzhilfen zu unterstützen. Neben einer hälftigen Beteiligung an den Soforthilfen der Länder in Höhe von zunächst 200 Mio. Euro sagt der Bund seine finanzielle Beteiligung an einem Aufbauprogramm zu.

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21. Juli 2021

Landesregierung fördert die Modernisierung der Bundesfachschule für Orthopädie-Technik in Dortmund

Die Landesregierung NRW fördert im Rahmen des „Modernisierungspakts Berufliche Bildung” die bauliche Modernisierung der Bundesfachschule für Orthopädie-Technik (BUFA) in Dortmund mit über 600.000 Euro. Am Dienstag, 20. Juli 2021, übergab Arbeitsminister Karl-Josef Laumann dem Vorsitzenden des Schulträgers der BUFA, Lars Grun, und dem Präsidenten des Bundesinnungsverbands für Orthopädie-Technik (BIV-OT) und stellvertretenden Vorsitzenden des Schulträgers der BUFA, Alf Reuter, vor Ort den Zuwendungsbescheid.

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Hans Peter Wollseifer (Foto: Boris Trenkel/ZDH)
21. Juli 2021 | News-Handwerk

ZDH: Soforthilfen müssen hochwassergeschädigte Betriebe zügig erreichen

Das Bundeskabinett hat erste Soforthilfen für die Hochwasser-Regionen beschlossen. Dazu erklärt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Mit den beschlossenen Soforthilfen reagiert die Bundesregierung schnell und angemessen. Sie sind ein wichtiger Beitrag, um erste akute Nothilfen für die von der Flutkatastrophe betroffenen Regionen und vor allem die dort lebenden Menschen und Betriebe zu leisten. Die Mittel müssen jetzt zügig diejenigen erreichen, die existenziell darauf angewiesen sind."

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Foto: WMS/DSI
21. Juli 2021

WMS-Apps ermöglichen digitale Fußmessung

WMS, das Kinderfuß-Messsystem des Deutschen Schuhinstituts (DSI), bietet jetzt zwei Apps für die Vermessung von Kinderfüßen an – die „WMS-Footprint-App“ und die „WMS-Web-App“. Die beiden Apps wurden mit den Anbietern Footprint Technologies sowie match and fit entwickelt. 

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Foto: Animaflora PicsStock/AdobeStock
21. Juli 2021

Orthopädieschuhtechnik-Betriebe von Hochwasserschäden betroffen

Von der Hochwasserkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen sind auch mehrere Betriebe der Orthopädieschuhtechnik betroffen, teilen die Innung für Orthopädie-Schuhtechnik Mittelrhein-Pfalz und der Innungsverband für Orthopädie-Schuhtechnik Nordrhein-Westfalen mit. 

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20. Juli 2021

SABU startet Solidaraktion "Hochwasser"

SABU möchte den von der Hochwasserkatastrophe in einigen Teilen Deutschlands betroffenen Mitgliedern rasche und individuell abgestimmte, unbürokratische Hilfe anbieten. Die Heilbronner Verbundgruppe startet eine Spendensammlung unter den Mitgliedern für die Kollegen, die von der Hochwasserkatastrophe betroffen sind.

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Foto: Igedo/Gallery Shoes & Fashion
21. Juli 2021

Positive Erwartung an die Gallery Shoes & Fashion im August

Mit den Worten „Der Markt zieht wieder an“ eröffnet Ulrike Kähler, Managing Director Igedo Company und Gallery-Project-Director, den ersten Ausblick auf die bevorstehende Gallery Shoes & Fashion, die vom 29. bis 31. August 2021 auf dem Areal Böhler in Düsseldorf stattfinden wird. ‚Alte Schmiedehallen‘, ‚Kaltstahlhalle‘ und ‚Halle am Wasserturm‘ seien mit über 400 Brands wieder nahezu vollständig ausgelastet.

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Foto: Gina Sanders/AdobeStock
19. Juli 2021 | News-Handwerk

Hochwasser: ZDH sichert tatkräftige Unterstützung betroffener Betriebe zu

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) weist darauf hin, dass die Betriebsberatungsstellen der Handwerksorganisationen in den schwer geschädigten Hochwasserregionen betroffenen Betrieben für Informationen und die Beantwortung von dringenden Fragen zur Verfügung stehen. Der ZDH selbst stehe in engem Austausch mit verschiedenen Institutionen, um zügig passende Hilfsinstrumente für die spezifischen Belange betroffener Handwerksbetriebe auf den Weg zu bringen. 

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Foto: bluedesign/AdobeStock
16. Juli 2021 | News-Gesundheitspolitik

DDG und VDBD warnen vor Versorgungsengpässen für Menschen mit Diabetes

Die stark steigende Zahl betreuungsintensiver, häufig älterer Patienten macht es notwendig, die Sprechende Medizin zu stärken. Das fordert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) im aktuellen Positionspapier zur Bundestagswahl 2021. Auch der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e. V. (VDBD) sieht einen hohen Bedarf an einer auf den gesamten Menschen ausgerichteten Medizin. Je besser Menschen mit Diabetes versorgt seien, umso besser sei ihr Stoffwechsel eingestellt und die oft schwerwiegenden Folgen wie Herzinfarkt, Amputationen, Erblindung oder Nierenversagen ließen sich vermeiden. Dafür bedürfe es gut ausgebildeter diabetologischer Fachkräfte.

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Foto: stadtratte/AdobeStock
14. Juli 2021 | News-Gesundheitspolitik

Digitalisierung: Alle Akteure im Gesundheitswesen einbeziehen

Mit Blick auf die kommende Legislaturperiode hat der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) ein Impulspapier mit Fokus auf die Sonstigen Leistungserbringer veröffentlicht. Darin fordert der Verband ein verstärktes Engagement, um die Mehrwerte der Digitalisierung auch für diese Gruppe zu erschließen. Während in vielen Bereichen des Gesundheitswesens die Digitalisierung Fahrt aufnehme, werde diese Gruppe in der politischen Debatte noch zu wenig berücksichtigt.

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Foto: Jürgen Fälchle/AdobeStock
14. Juli 2021 | News-Gesundheitspolitik | News-Hilfsmittel

Dritter Mehrkostenbericht des GKV-Spitzenverbandes erschienen

Der GKV-Spitzenverband hat dem Bundesministerium für Gesundheit seinen dritten Mehrkostenbericht vorgelegt. Wieder verweist er darauf, dass sich Mehrkosten für Hilfsmittel auf einige wenige Produktgruppen verteilen. Neben Hörhilfen stehen auch Einlagen stark im Fokus – der GKV-Spitzenverband plädiert dafür, Produktgruppen mit hohen und häufigen Mehrkosten weiter zu beobachten. Er fordert eine rechtliche Grundlage dafür, dass Leistungserbringer auch qualitative Daten liefern müssen. Ziel sei, auf die Gründe schließen zu können, aus denen sich Versicherte für Versorgungen mit Mehrkosten entscheiden.

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G-BA-Geschäftsstelle (Foto: Svea Pietschmann/G-BA)
13. Juli 2021

Neue Übersicht zu Methodenbewertungen des G-BA online

Auf der Website des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) ist ein neu gestalteter Bereich online gegangen, der alle Bewertungen zu neuen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden übersichtlich und umfassend darstellen soll. Sämtliche Beschlüsse des G-BA zur Methodenbewertung sind erstmals gebündelt nach dem jeweiligen Thema auf einer Seite zu finden.

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Foto: Tanusha/fotolia
13. Juli 2021

E-Rezept: BSI bestätigt Sicherheit der gematik-App

Mit der Bestätigung der Informationssicherheit der E-Rezept-App hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Freigabe für das E-Rezept erteilt. Damit kann die zuständige gematik die E-Rezept-App in den App-Stores zur Verfügung stellen. Geplant ist zunächst eine regionale Testphase, bevor das E-Rezept im 4. Quartal 2021 bundesweit eingeführt werden soll.

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