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Hans Peter Wollseifer (Foto: Boris Trenkel/ZDH)
27. Oktober 2021

ZDH: Künftige Regierung muss Betriebe stärken, statt sie zusätzlich zu belasten

"Mit Blick auf die wirtschaftlich weiter fragile Lage erwartet das Handwerk von der künftigen Regierung, die Leistungsfähigkeit kleiner und mittlerer Betriebe nicht weiter zu überfordern, sondern im Gegenteil durch Entlastungen zu stärken", erklärt ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer anlässlich der Herbstprognose der Bundesregierung zur weiteren wirtschaftlichen Entwicklung. 

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Foto: GIS/AdobeStock

Mein Betrieb – meine Zukunft

Digitalisierung, Veränderungen bei den Rahmenbedingungen der Hilfsmittelversorgung, neue Marktteilnehmer – der Veränderungsdruck innerhalb der Branche ist groß. Mit ihm wächst aber auch die Chance, die Zukunft der Orthopädieschuhtechnik mitzugestalten. Erfahren Sie in unserem Special über erfolgreiche Gründer aus der Orthopädieschuhtechnik und über Orthopädieschuhtechniker, die innovative Konzepte und Ideen umsetzen.

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27. Oktober 2021

DGIHV Kooperationspartner bei DKOU und beim Tag der Technischen Orthopädie

In diesem Jahr hat die Deutsche Gesellschaft für interprofessionelle Hilfsmittelversorgung e. V. (DGIHV) ihre Premiere als Kooperationspartner beim Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU). Ebenfalls auf dem Programm steht der Tag der Technischen Orthopädie (TTO), den der Bundesinnungsverband für Orthopädie Technik (BIV-OT), die Vereinigung Technische Orthopädie (VTO) sowie die Fortbildungsinitiative ’93 ins Leben gerufen haben. „Der TTO ist eine wichtige Plattform für den interdisziplinären Austausch und die kritische Diskussion. Daher unterstützt die DGIHV ihn sehr gerne. Er passt mit seinem Programm sehr gut zum Motto des diesjährigen DKOU: #vereintevielfalt“, kommentiert Prof. Dr. Wolfram Mittelmeier, erster Vorsitzender der DGIHV.

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Prof. Dr. med. Michael Raschke. (Foto: intercongress)
27. Oktober 2021 | News-Medizin

Weltweit erstmals möglich: Echtzeitüberwachung der Knochenheilung nach Brüchen

Professor Dr. med. Michael Johannes Raschke, Kongresspräsident des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) in Berlin und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU), schätzt „Intelligente Implantate“ als Revolution in der Unfallchirurgie ein. Mit dieser Technik können Ärzte weltweit zum ersten Mal kontinuierlich die Knochenheilung nach Brüchen in Echtzeit beobachten und daraus Erkenntnisse gewinnen, um einen unterstützenden Einfluss auf den Heilungsprozess zu nehmen.

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Dr. med. Burkhard Lembeck. (Foto: intercongress)
27. Oktober 2021 | News-Medizin | News-Verbände

"Apps für orthopädische Übungen verschlimmern oft, statt zu helfen"

Dr. med. Burkhard Lembeck, Kongresspräsident des DKOU 2021 (Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie) in Berlin, warnt vor den möglichen Gefahren unkritischer Verschreibung orthopädischer Apps. Er befürchtet, dass Patienten ohne individuelle fachärztliche Diagnostik und Beratung entweder die falschen Übungen anwenden oder empfohlene Übungen nicht an den individuellen Beschwerden ausgerichtet durchführen. „Ohne entsprechende Diagnostik können bei Rückenschmerzen Übungen das Gegenteil bewirken“, so Lembeck. Er empfiehlt hingegen eine App, die die fachärztliche Beratung mit einbindet.

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Foto: ModEurop
27. Oktober 2021

ModEurop legt Farbtrends für Frühjahr/Sommer 2023 fest

Am 13. und 14. Oktober fand in Frankfurt am Main die ModEurop Colour Club Conference statt. Im Mittelpunkt des halbjährlich stattfindenden Fashion Gipfel stand wieder die Erstellung der ModEurop Colour Card für die übernächste Saison.

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Foto: MQ-Illustrations/AdobeStock
27. Oktober 2021

Elektronische Patientenakte: Studie spricht sich für gestufte Opt-out-Lösung aus

Die Studie „Die elektronische Patientenakte und das europäische Datenschutzrecht“ der Stiftung Münch befasst sich mit den Möglichkeiten der rechtskonformen Ausgestaltung der ePA im europäischen Vergleich. Sie kommt zu dem Schluss, dass insbesondere das strikte Opt-in bei Anlage und Zugriff für Nutzer und Leistungserbringer überdacht und stattdessen mit einem gestuften Opt-out geregelt werden sollte.

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Anna Maria Braun. (Foto: BVMed/Manfred Beeres)
27. Oktober 2021 | News-Gesundheitspolitik

Einheitlicher europäischer Datenraum gefordert

Um die Innovationskraft der Medizintechnik-Branche in Deutschland in Zukunft zu erhalten, hat die Vorstandsvorsitzende der B. Braun SE, Anna Maria Braun, auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) in Berlin für einen „einheitlichen Datenraum in Deutschland und Europa“ geworben. „Wir müssen viel mehr auf effiziente digitale Technologien setzen. Ein europäischer Datenraum erfordert auch ein gewisses Maß an Standardisierung, um Daten klug nutzen zu können und echten Nutzen für Anwender und Patienten zu schaffen“, sagte Braun auf der DKOU-Session „Innovation versus Regulation in Orthopädie und Unfallchirurgie – Verliert Deutschland seine internationale Spitzenposition?“, die vom Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) organisiert wurde.

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