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26. Februar 2016

Diabetes: Bessere Vergütung der sprechenden Medizin und der Ergebnisqualität stationärer Behandlungen gefordert

Der Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit im Bundestag, Prof. Edgar Franke, hat sich auf der Jahrespressekonferenz der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) für eine Ampelkennzeichnung von Lebensmitteln, eine bessere Vergütung der sprechenden Medizin auch bei kassenärztlichen Behandlungen sowie eine stärkere Honorierung der Ergebnisqualität bei stationären Maßnahmen ausgesprochen. Die DDG begrüßt diese gesundheitspolitischen Vorschläge.

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07. Januar 2016

DDG und diabetesDE begrüßen Diabetes-Überwachungssystem

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat im Dezember angekündigt, am Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin eine Nationale Diabetes Surveillance (indikatorgestütztes periodisches Berichtswesen) einzurichten. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe begrüßen die Entwicklung. Sie verweisen aber darauf, dass allein die Einrichtung eines Nationalen Überwachungssystems  noch keine Verbesserung der Versorgungslage und der Präventionsmaßnahmen impliziert. Es fehle nach wie vor die Formulierung konkreter Maßnahmen einer Nationalen Diabetes-Strategie.

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RA Burkhard Goßens
30. November -0001

Seminar zum Anti-Korruptionsgesetz: Rechtliche Lage beunruhigend

Durch das Anti-Korruptionsgesetz sind Kooperationen zwischen Leistungserbringern und Ärzten in den Fokus geraten. Kooperationen, die dem Wohle des Patienten dienen, liegen in einem Graubereich, in den erst die Rechtsprechung Klarheit bringen wird. Wie sollte man sich in dieser unsicheren Lage am besten verhalten? Das Rechtsseminar mit RA Burkhard Goßens, das C. Maurer Fachmedien am 16. November in Berlin veranstaltete, gab Hinweise.

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30. November -0001

Gesundheitshandwerke: Brief an Politiker zum HHVG

Die Gesundheitshandwerke haben einen Brief an die Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestags gesandt. Darin danken sie den Politikern für Verbesserungen, die das Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) gebracht habe, äußern jedoch auch einige Kritikpunkte.

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30. November -0001

Spectaris: Open-House-Verträge in der Hilfsmittelversorgung unzulässig

Der Industrieverband Spectaris hat sich gegen so genannte Open-house-Verträge in der Hilfsmittelversorgung ausgesprochen, in denen Krankenkassen einseitig die Vertragsinhalte und die Preise vorgeben. Aus Sicht des Leiters des Fachverbandes Medizintechnik bei Spectaris, Marcus Kuhlmann, sind Open-house-Verträge unzulässig und widersprechen dem Willen des Gesetzgebers. Für den Hilfsmittelbereich seien sie gänzlich ungeeignet.
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30. November -0001

Bundesversicherungsamt: Keine Open-house-Verträge im Hilfsmittelbereich

Open-house-Verträge, bei denen die Krankenkassen einseitig die Konditionen bestimmen, sind in der Hilfsmittelversorgung nicht zulässig. Diese Ansicht vertritt das Bundesversicherungsamt (BVA) in seinem Schreiben an die Krankenkassen vom 20. Juli 2017. Außerdem weist es die Krankenkassen darauf hin, dass der Gesetzgeber Ausschreibungen im Hilfsmittelbereich mit dem Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz eingegrenzt hat.

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Jens Spahn (Foto: Maximilian König)
30. November -0001

Jens Spahn zum Bundesgesundheitsminister ernannt

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat heute den bisherigen Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Jens Spahn (CDU), zum Bundesminister für Gesundheit ernannt. Im Anschluss erfolgte die Vereidigung im Deutschen Bundestag. Bundesgesundheitsminister Spahn ist damit Nachfolger von Hermann Gröhe (CDU), der das Amt seit Dezember 2013 ausgeübt hat.

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happy lark/fotolia
30. November -0001

DDG: Nationale Diabetes-Strategie der Bundesregierung kommt nicht in Gang

Auf Initiative des AOK-Bundesverbands findet am 17. Oktober 2018 der 2. Zucker-Reduktionsgipfel unter Beteiligung des des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in Berlin statt. Vertreter aus Politik, Industrie, Wissenschaft und Gesundheitsbranche wollen Lösungswege erarbeiten, um den Anteil von Zucker, aber auch von Salz und Fett in Lebensmitteln zu verringern. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) weist darauf hin, dass nicht nur Ernährungsprävention wichtig ist, um Diabetes Typ 2 und Adipositas zu bekämpfen. Die im Koalitionsvertrag angekündigte Nationale Diabetes-Strategie lasse bis heute mit konkreten Maßnahmen auf sich warten.

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