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10. Oktober 2016

Deutsche Diabetes-Experten fordern Bundesbeauftragten für Diabetes und Adipositas

Zum 2. „World Obesity Day“ am 11. Oktober 2016 schlagen Experten Alarm: Bereits 223 Millionen Schulkinder sind weltweit übergewichtig oder fettsüchtig. Diese Zahl steigt bis zum Jahr 2025 voraussichtlich auf 268 Millionen an, sollten die Regierungen keine Gegenmaßnahmen ergreifen. Vor diesem Hintergrund fordern die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und diabetesDE – Deutsche Diabetes Hilfe einen Bundesbeauftragen für Diabetes und Adipositas.

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23. September 2016

ZVOS: Parlamentarischer Abend am 8. November

Diabetes und Sport – eine notwendige Verbindung. Aber gesund!“ Unter diesem Motto steht der 4. Parlamentarische Abend des ZVOS am 8. November 2016 in Berlin. Die Par­lamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, Annette Widmann-Mauz (MdB), übernimmt die Schirmherrschaft. Unterstützt wird der Abend von der AG FUSS und der AG Diabetes und Sport der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), der Aktion „Amputationen verhindern“ sowie diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe.

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23. September 2016

ZVOS kritisiert Fortschreibung der PG 08

In einem Brief an den GKV-Spitzenverband weisen ZVOS-Vorstandsmitglied Uwe Branscheidt und ZVOS-Präsident Werner Dierolf darauf hin, dass im derzeitigen Verfahren zur Fortschreibung der PG 08 (Einlagen) sehr unzureichend auf wesentliche Hinweise eingegangen worden ist, die der ZVOS dazu gegeben hatte. „Wenn die PG 08 so bestehen bleibt, wie in Ihrem Entwurf, führt das auf jeden Fall zur Verschlechterung der Versorgung der Patienten“, heißt es in ihrem Schreiben.

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06. September 2016

Abgabestopp von kostenlosen Blutzuckermessgeräten an Praxen

Nachdem Anfang Juni das Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen (§299 a, b StGB) in Kraft getreten ist, zieht Roche Diabetes Care Deutschland mit Sitz in Mannheim nun Konsequenzen. Das Unternehmen will keine kostenlosen Blutzuckermessgeräte mehr in Arztpraxen und Kliniken abgeben.

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06. September 2016

BIV-OT sieht noch Änderungsbedarf beim Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz

Der BIV-OT begrüßt einige Regelungen des Kabinettsentwurfs zum Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG), weist jedoch auf mehre Anliegen der Gesundheitshandwerke hin, die nicht berücksichtigt wurden. „Es wird aber in den nächsten Wochen und Monaten in Anhörungen vor dem Gesundheitsausschuss und in entsprechenden politischen Gesprächen sicherlich noch Gelegenheit zur Veränderungen von einzelnen Punkten geben“, so der BIV-OT.

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06. September 2016

Krankenkassen erzielen Überschuss von 600 Mio. Euro

Die gesetzlichen Krankenkassen wiesen im ersten Halbjahr 2016 einen Überschuss von 598 Mio. Euro aus. Einnahmen in Höhe von rund 111,6 Mrd. Euro standen nach den vorläufigen Finanzergebnissen Ausgaben von rund 111 Milliarden Euro gegenüber.

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05. September 2016

Intensive Betreuung von Auszubildenden

Die Betreuung von Auszubildenden ist in den kleinen und mittleren Betrieben des Handwerks besonders intensiv. Jeder betriebliche Ausbilder betreut im Handwerk durchschnittlich 1,6 Auszubildende.

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05. September 2016

„Lernendes Gesundheitssystem“

Mit einem „Lernenden Gesundheitssystem“ will eine von der Universität Luzern angeführte, schweizweite Forschungskooperation den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen im Gesundheitssystem begegnen.

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01. September 2016

Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz: vdek sieht Qualitätsverbesserung, aber auch Risiken

Der Verband der Ersatzkassen (vdek) sieht den Kabinettsentwurf zum Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) zwiespältig. Einerseits habe die Politik wichtige Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung im Hilfsmittelbereich ergriffen, so die Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner. Kritisch äußerte sie sich jedoch zu dem geplanten Modellvorhaben, Blankoverordnungen für Heilmittelerbringer einzuführen und ihre Vergütungssteigerungen von der Entwicklung der Grundlohnsumme zu entkoppeln.

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Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. Foto: BMG/Jochen Zick (action press)
31. August 2016

Bundeskabinett beschließt Entwurf zum Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG)

"Der beschlossene Gesetzentwurf verbindet Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Qualität und Transparenz der Hilfsmittelversorgung mit einer Aufwertung der Stellung der Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden und Podologen im Gesundheitswesen", so Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. Für Leistungserbringer und Krankenkassen bringt das geplante Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) einige Neuerungen.
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Referent RA Burkhard Goßens
23. August 2016

Seminar: Kooperationen rechtssicher gestalten

Dürfen Orthopädieschuhmacher mit Ärzten gemeinsame Sprechstunden anbieten – zum Beispiel zur Versorgung des Diabetischen Fußsyndroms? Das ist nur eine der Fragen, die sich durch das neue Anti-Korruptionsgesetz stellen. Was in der Zusammenarbeit von Orthopädieschuhmachern mit Ärzten, Kliniken und Herstellern erlaubt ist, zeigt das Seminar „Kooperationen rechtssicher gestalten“ am 16. November 2016 in Berlin.

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17. August 2016

WHO-Hilfsmittelliste berücksichtigt wichtige Hilfsmittel der Orthopädieschuhtechnik

Weltweit hat nur einer von zehn Menschen, die ein Hilfsmittel benötigen, Zugang zu einer entsprechenden Versorgung. Um das zu ändern, veröffentlichte die Initiative GATE (Global Cooperation on Assistive Technology) der Weltgesundheitsorganisation WHO im März diesen Jahres eine Liste mit den 50 wichtigsten Hilfsmitteln. Der Internationale Verband der Orthopädieschuhtechniker (IVO) war an dem Prozess beteiligt und trug zur Aufnahme wichtiger Hilfsmittel der Orthopädieschuhtechnik bei.

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20. Juli 2016

Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz: Gesundheitshandwerke nehmen Stellung

Die Verbände der Gesundheitshandwerke und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) haben eine gemeinsame Stellungnahme zum neuen Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) abgegeben. Darin beziehen sie Position zur geplanten Ermittlung der Mehrkosten sowie  zu den Änderungen beim Präqualifizierungsverfahren und bei Ausschreibungen. Auch die Beratungspflicht der Leistungserbringer und der Einsatz externer Hilfsmittelberater sind Gegenstand der Stellungnahme.

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19. Juli 2016

Hilfsmittelkennzeichen 07 - Wichtige Änderung

Das „Hilfsmittelkennzeichen 07“ ist bislang nicht besetzt gewesen. Dies wird sich nächstes Jahr zum 1. Januar 2017 ändern. Ab diesem Datum wird unter dem Hilfsmittelkennzeichen 07 die „Arbeitszeit“ hinterlegt sein.

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18. Juli 2016

Eurocom: Innovationen müssen Eingang in Hilfsmittelverzeichnis finden

Dass die Patienten die Hilfsmittelversorgung erhalten, die für sie individuell erforderlich ist und auf dem neuesten Stand der Medizintechnik einen Krankheits- oder Behinderungsausgleich möglich macht, ist für den Industrieverband Eurocom das wesentliche Ziel bei der anstehenden Reform im Hilfsmittelbereich. Dabei müsse sichergestellt sein, dass sowohl Hilfsmittelhersteller als auch Leistungserbringer aktiv in Aktualisierung und Fortschreibung des Hilfsmittelverzeichnisses eingebunden werden, wie Eurocom in ihrer Stellungnahme zum Referentenentwurf für das Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung betont.

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