ostechnik.de - News
Foto: brazilian footwear/gds
11. Februar 2015

GDS mit leichtem Besucherplus

900 Brands präsentierten sich vom 4. bis 6. Februar 2015 auf der GDS in Düsseldorf, 160 Aussteller auf der tag it!. Gleichzeitig besuchten mehr Händler die GDS als im letzten Sommer - allerdings teilen die Veranstalter keine genauen Zahlen mit.

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11. Februar 2015

Opta data: Anzahl elektronischer Kostenvoranschläge steigt

Neben der breiten Akzeptanz des eKV bei den Leistungserbringern hat im Jahr 2014 auch die Einführung des eKV durch die AOK NordWest und AOK Baden-Württemberg (zusammen ca. 6,7 Mio. Versicherte) die Anzahl der über die egeko-Plattform der opta data.com, Essen, eingereichten Kostenvoranschläge wie in 2013 um rund 20 Prozent ansteigen lassen. Aktuell nehmen 90 von 124 GKV-Kassen (Stand Januar 2015) mit rund 61,3 Millionen Versicherten am eKV-Verfahren teil (2013: 85 Kostenträger mit 54,4 Millionen Versicherten).

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11. Februar 2015

Orthopäden und Unfallchirurgen lehnen den eigenständigen Beruf des Osteopathen ab

Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU), die Deutsche Gesellschaft für Manuelle Medizin e.V. (DGMM) und der Berufsverband der Orthopäden und Unfallchirurgen (BVOU) lehnen den eigenständigen Beruf des Osteopathen ab und halten fest, dass es in Deutschland eine gute und flächendeckende osteopathische Versorgung durch Ärzte und Physiotherapeuten gibt. Die Orthopäden und Unfallchirurgen sprechen sich damit ausdrücklich gegen die vom Verband der Osteopathen e.V. geforderte Einführung eines nichtärztlichen Osteopathen aus, der ohne umfassende medizinische Ausbildung direkten Zugang zum Patienten erhält.

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11. Februar 2015

Unerwartete Ergebnisse: Biomechaniker testen die plantare Belastung der Fußsohle und den Tragekomfort beim Laufen mit Einlegesohlen

Ein entscheidendes Kriterium beim Kauf eines Laufschuhs ist der Tragekomfort. Dass sich das Komfortempfinden des Läufers durch das Tragen von Einlegesohlen noch deutlich erhöhen lässt, versprechen zumindest die Angaben der Hersteller von Einlegesohlen. Erkenntnisse zu diesem subjektiven Komfortempfinden hat das Institut für Biomechanik und Orthopädie der Deutschen Sporthochschule Köln im Rahmen einer systematischen Interventionsstudie erhoben. Getestet wurden Einlegesohlen von fünf Herstellern, die den Tragekomfort sowie den Kraftschluss zum Laufschuh verbessern sollen.

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11. Februar 2015

Problemzone Knie: Weltweit erstes Knorpelregister ermöglicht Langzeitbeobachtung nach Knorpeloperationen

Rund ein Jahr nach seiner Einführung führt das weltweit erste Knorpelregister der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) über 800 Operationsdaten nach knorpelchirurgischen Eingriffen. Es verfolgt den Heilungsverlauf nach Knieoperationen zur Knorpelreparatur, auch unter aktiver Einbeziehung der Betroffenen, über einen Zeitraum von fünf Jahren und ermöglicht die Zusammenführung der Daten von bereits über 50 teilnehmenden Kliniken. „Mit dem erfolgreichen Start des KnorpelRegisters DGOU ergänzen wir unsere umfangreiche Registerarbeit im Fach Orthopädie und Unfallchirurgie, die die Versorgung unserer Patienten sicherer und effektiver machen soll“, freut sich Professor Bernd Kladny, Generalsekretär der DGOU.

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Foto: PFH Göttingen
11. Februar 2015

Forschungsprojekt entwickelt lernendes, interaktives System für Diabetiker

Diabetikern im Alltag zu helfen, komplexe Entscheidungen zu treffen und Vorsätze tatsächlich umzusetzen – das ist das Ziel des Forschungsprojektes "GlycoRec". Dabei handelt es sich um ein adaptives, lernendes System, auch interaktives Bio-Life-Logging genannt, das verschiedene Patientendaten auswertet und Handlungsoptionen zum Beispiel über Smartphone-App bereitstellt.

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11. Februar 2015

Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik fordert personenbezogene Mindestmenge pro Operateur

Seit dem ersten Januar gilt: Krankenhäuser bekommen den Einsatz von Kniegelenks-Totalendoprothesen (Knie-TEP) nur dann von der Kasse erstattet, wenn sie diese Operation mindestens 50 Mal im Jahr durchführen. Die Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik e. V. unterstützt es ausdrücklich, dass Operateure Routine entwickeln, da dies die Qualität der Eingriffe sichere. Die Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) für eine klinikübergreifende Mindestmenge sei jedoch nicht ausreichend. Um die Qualität zu erhöhen, sei zusätzlich eine personenbezogene Mindestquote pro Operateur und Jahr erforderlich, so die AE.

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