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17. Juni 2020 | News-Gesundheitspolitik | News-Verbände

BVMed zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft: Handelsbarrieren beseitigen, Datenzugang ermöglichen

Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft in der zweiten Jahreshälfte 2020 sollte aus Sicht des Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) genutzt werden, um ein einheitliches Vorgehen in der Post-Covid-19-Phase zu etablieren, Medizintechnologien als Teil der Lösung zu begreifen und Innovationen voranzubringen. Der Verband spricht sich in einem Positionspapier unter anderem dafür aus, Handelsbarrieren zu beseitigen und Zollverfahren zu vereinfachen. Außerdem müssten die Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung in der EU verbessert werden.

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17. Juni 2020 | News-Firmen & Personen

BDSE: Jetzt noch keine Sommerware reduzieren

Der BDSE appelliert an den Schuheinzelhandel, sich in den nächsten Wochen mit Preisaktionen bei Sommerschuhen zurückzuhalten. Durch den teilweisen Wegfall der Frühjahrssaison aufgrund der Corona-Maßnahmen brauche der Schuhhandel jetzt eine längere Phase mit vollen Preisen.

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15. Juni 2020 | News-Handwerk

Digitaltag 2020 - Digitalisierung gemeinsam gestalten

Am 19. Juni findet der erste bundesweite Digitaltag statt - in diesem Jahr online. Gemeinsam mit vielen Partnern wollen die Veranstalter mit zahlreichen Aktionen die unterschiedlichen Aspekte der Digitalisierung beleuchten und Chancen und Herausforderungen gemeinsam diskutieren. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk bietet spannende Webinare und Veranstaltungen für Handwerksbetriebe an.

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15. Juni 2020

WMS-Webinare kommen beim Handel gut an

Das erste WMS-Webinar, das am 8. Juni stattfand, ist erfolgreich verlaufen, teilt das Deutsche Schuhinstitut (DSI) mit. Mit zehn Teilnehmern war das neue Schulungsformat des DSI voll besetzt.

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11. Juni 2020

Überprüfung und Rückzahlung von Coronahilfen

Die FDP-Fraktion hat sich in zwei kleinen Anfragen (19/19311) und (19/19309) bei der Bundesregierung über Bewilligungen, Ablehnungen, Auszahlungen und Rückforderungen der Corona-Soforthilfen informiert. Die Länder haben rund 2.500 Strafanzeigen wegen Subventionsbetrug gestellt, bisher laufen etwa 2.300 Ermittlungsverfahren, so die Bundesregierung.

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