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08. September 2015

Hilfsmittelversorgung: Qualität vor Preis

Erhalten Patienten das für die Behandlung ihrer Erkrankung erforderliche Hilfsmittel nicht oder wird ihnen eine qualitativ hochwertige Hilfsmittelversorgung verwehrt, kann das fatale Konsequenzen haben. Von mangelnder Compliance im Falle schlecht sitzender Hilfsmittel über Folgeschäden wie Hautreizungen bis hin zu einer Verschlimmerung ihres Krankheitsbildes reichen die Folgen. Darauf weist der Industrieverband Eurocom e. V. aktuell hin. Anlass ist der noch nicht veröffentlichte „Monitor Patientenberatung 2015“ der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD), über den die Nachrichtenagentur dpa in den vergangenen Tagen berichtete.

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08. September 2015

Attraktive Bedingungen beim Meister-BaföG sind überfällig

Für eine Steigerung der Attraktivität beim Meister-BAföG setzt sich die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ein. Dazu erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Das Meister-BAföG soll für Teilnehmer an Vollzeitlehrgängen deutlich verbessert werden. Die Forderung der CDU/CSU-Fraktion, das staatliche Darlehen für den Lebensunterhalt künftig zur Hälfte zu bezuschussen, ist ein starkes Signal. Damit werden Meisterschülerinnen und Meisterschüler Studierenden gleich gestellt.“ Das Handwerk benötige seiner Ansicht nach dringend Unternehmernachwuchs.

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08. September 2015

Krankenhausreform: Wenig Hoffnung für Uniklinika

Anlässlich des bundesweiten Aktionstags der Krankenhäuser zur Krankenhausreform am 23. September 2015 macht die Deutsche Hochschulmedizin auf ihre aus der Reform resultierenden Probleme aufmerksam. Größter Knackpunkt sind massive Budgetkürzungen von bis zu 250 Millionen Euro im Jahr.

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08. September 2015

Ergebnisse der GKV im 1. Halbjahr 2015

Die gesetzlichen Krankenkassen verfügen zum Ende des ersten Halbjahres 2015 weiterhin über Finanzreserven in Höhe von 15,2 Milliarden Euro. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: „Mit Reserven von mehr als 15 Milliarden Euro ist die Finanzsituation der gesetzlichen Krankenkassen weiterhin stabil. Eine gute Versorgung der gesetzlich Versicherten mit hochwertigen Gesundheitsleistungen und Arzneimitteln und deren nachhaltige Finanzierbarkeit müssen auch in Zukunft zentrales Anliegen der Krankenkassen sein.“

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02. September 2015

Wie entstehen Stürze und was können wir dagegen tun?

Praktische Antworten gibt Rainer Beurskens am 23. Oktober in Köln im Seminar „Sturzprävention im Alter“. Da es in unserer Gesellschaft immer mehr ältere Menschen gibt, steigt auch die Zahl der sturzbedingten Verletzungen. Gründe für Stürze sind vielfältig: glatte Böden oder Treppen, nachlassende Muskelkraft oder Einschränkungen in der Gleichgewichtsfähigkeit sind nur einige Beispiele. Im Seminarbeitrag gehen die Teilnehmer gemeinsam auf Ursachensuche und lernen, wie mit gezielten Trainingsinterventionen den Risikofaktoren entgegen gewirkt werden kann.

Jetzt anmelden unter www.ost-messe.de/seminare

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26. August 2015

Diabetisches Fußsyndrom: Erläuterungen zur Risikoklasse VII erschienen

Bei der orthopädieschuhtechnischen Versorgung des diabetischen Fußsyndroms hat sich die Einteilung nach Risikoklassen bewährt, die 2006 von einer interdisziplinären Arbeitsgruppe vorgestellt wurde. Diese Klassifikation wurde nun durch Erläuterungen und Tabellen zur Risikoklasse VII (akute Läsionen und aktive Diabetische Neuroosteoarthopathie) ergänzt. Die Erläuterungen sollen Verordnern, Handwerkern und Krankenkassen mehr Transparenz in der Versorgung und eine kürzere Bearbeitungszeit ermöglichen.

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