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22. April 2020 | News-Gesundheitspolitik | News-Verbände

BVMed: Patientenversorgung in der Coronakrise stärken

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) spricht sich in einem 5-Punkte-Papier zur Stärkung der Patientenversorgung in der COVID-19-Krise dafür aus, Operationen und medizinische Eingriffe in Krankenhäusern und ambulanten Einrichtungen rasch wieder zu ermöglichen und das DRG-System an die Sondersituation anzupassen. Gleichzeitig müsse es darum gehen,die ambulante Versorgung chronisch kranker Patienten zu gewährleisten, Telemedizin zu stärken sowie Hilfsmittel-Leistungserbringer und Homecare-Unternehmen zu unterstützen.

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Foto: Di Studio/AdobeStock
22. April 2020 | News-Gesundheitspolitik

Arbeitsschutzstandards COVID-19 veröffentlicht

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) haben einen gemeinsamen Arbeitsschutzstandard zur Eindämmung von COVID-19 verabschiedet. Dieser formuliert konkrete Anforderungen an den Arbeitsschutz in Zeiten der Corona-Krise, unter anderem zu Sicherheitsabständen und erforderlichen Hygienemaßnahmen. Die BG ETEM gibt zudem branchenspezifische Hinweise.

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Foto: Alexander Raths/AdobeStock
21. April 2020 | News-Gesundheitspolitik

G-BA: Feststellung der Arbeitsunfähigkeit darf doch wieder telefonisch erfolgen

Am 17. April  hatte der Gemeinsame Bundes­aus­schuss (G-BA) beschlossen, dass Arbeitnehmer bei leichten Atemwegsbeschwerden vom 20. April an wieder für Krankschreibungen zum Arzt gehen müssen. Aufgrund heftiger Kritik insbesondere aus der Ärzteschaft hat der G-BA nun wieder eine andere Regelung beschlossen: Die Arbeitsunfähigkeit bei Versicherten mit leichten Erkrankungen der oberen Atemwege darf bis zum 4. Mai für einen Zeitraum von bis zu 7 Kalendertagen wieder nach telefonischer Anamnese festgestellt werden.

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Foto: 裕貴 由野/AdobeStock
20. April 2020 | News-Wissenschaft

Wahrscheinlichkeiten und Prozentsätze in Zeiten von Corona

Risiko-Kommunikation ist eines der Forschungsgebiete von Sebastian Hafenbrädl. „Man muss statistische Informationen so präsentieren, dass politische Entscheider und die Menschen sie auch verstehen“, so der Professor an der IESE Business School. „Menschen sind nicht besonders gut darin, mit Prozentwerten zu hantieren. Verwenden wir absolute Zahlen statt Prozentsätze, erklärt das komplizierte Zusammenhänge viel besser“. Die Diskussion um Corona-Tests sei dafür ein Beispiel.

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Foto: memorisz/AdobeStock
20. April 2020 | News-Medizin

DDG: Diabetesversorgung durch Corona-Pandemie gefährdet

Durch die Umstellungen in der klinischen Versorgung zugunsten infektiologischer Maßnahmen droht in Deutschland eine gefährliche Unterversorgung von chronisch Erkrankten und Personen mit akuten Beschwerden, warnt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG). „Der gesundheitspolitische Fokus hat sich in den vergangenen Wochen so sehr auf die COVID-19-Patienten gerichtet, dass nun chronisch und akut Erkrankte Gefahr laufen, unter die Räder zu geraten“, mahnt DDG Präsidentin Prof. Dr. med. Monika Kellerer.

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