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11. Oktober 2011

DAK und BKK Gesundheit fusionieren

Die Krankenkassen DAK und die BKK Gesundheit fusionieren mit dem Jahreswechsel zur neuen DAK-Gesundheit. Durch diese Fusion entsteht eine der größten Kassen in Deutschland mit 5,1 Millionen Mitgliedern und 6,6 Millionen Versicherten. Der Haushalt der neuen Kasse wird im Jahr 2012 rund 20 Milliarden Euro betragen.
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11. Oktober 2011

DAK und BKK Gesundheit fusionieren

Die Krankenkassen DAK und die BKK Gesundheit fusionieren mit dem Jahreswechsel zur neuen DAK-Gesundheit. Damit schließen sich die größte Betriebskrankenkasse und die drittgrößte Ersatzkasse zusammen.

Mit der neuen DAK-Gesundheit entsteht eine der größten Kassen in Deutschland. Sie hat 5,1 Millionen Mitglieder und 6,6 Millionen Versicherte. Die neue Kasse wird dem Verband der Ersatzkassen (vdek) angehören und ihren Sitz in Hamburg haben.

Dem Verwaltungsrat der DAK-Gesundheit werden 28 Versichertenvertreter sowie zwei Arbeitgebervertreter angehören. Die Verwaltungsräte beider Kassen haben im Einigungsvertrag festgelegt, dass dem neuen Verwaltungsrat anlässlich seiner konstituierenden Sitzung im Januar, Hans Bender (Vorsitzender des Verwaltungsrates der DAK) als Vorsitzender und Horst Zöller (Mitglied des Verwaltungsrates der BKK Gesundheit) als stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrates der vereinigten Kasse vorgeschlagen werden. Ebenfalls wurden dem neuen Verwaltungsrat Herbert Rebscher als Vorsitzender, Claus Moldenhauer als stellvertretender Vorsitzender sowie Thomas Bodmer als Mitglied des neuen dreiköpfigen Vorstandes der DAK-Gesundheit vorgeschlagen. Der Haushalt der neuen Kasse werde im Jahr 2012 rund 20 Milliarden Euro betragen.

Nach MItteilung beider Kassen entsteht für die Kunden durch die Fusion kein Aufwand. Alle Krankenversicherungskarten gelten weiter, alle Behandlungen können ohne Einschränkungen fortgesetzt werden. Auch die Zusatzversicherungen mit ihren Vorzugskonditionen bleiben bestehen.

Die beiden Kassen bündeln ihr Vertragsmanagement sowie ihre Versorgungsangebote. Beide Unternehmen stellen zurzeit ihre IT auf die neue GKV Standardsoftware iskv 21c um.

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28. September 2011

Eurocom begrüßt aktuellen Heil- und Hilfsmittelreport der Barmer GEK

Der Industrieverband Eurocom hat den Barmer GEK Heil- und Hilfsmittelreport ausdrücklich begrüßt. Dieser kommt zu dem Schluss, dass die Kompressionstherapie nicht nur die effektivste, sondern auch die in ihrer Wirksamkeit am besten belegte Behandlung von Venenerkrankungen ist. Zudem sei sie die Behandlungsoption, die im Vergleich zu anderen Therapiemöglichkeiten, beispielsweise operativen Maßnahmen, die wenigsten Kosten verursache.
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28. September 2011

Demographische Entwicklung führt zu Ausgabensteigerung bei Heil- und Hilfsmitteln

Die demographische Entwicklung treibt die Ausgaben im Heil- und Hilfsmittelmarkt - so lautet ein Ergebnis des Heil- und Hilfsmittelreports 2011 der Barmer GEK. Fast sieben Prozent der Gesamtkosten entfallen mittlerweile auf Heil- und Hilfsmittel. Die Heilmittel hatten 2010 einen Anteil von rund 3,2 Prozent an den Gesamtausgaben der Barmer GEK, die Hilfsmittel von 3,5 Prozent (GKV gesamt: Heilmittel 2,8 Prozent, Hilfsmittel 3,6 Prozent).
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28. September 2011

Barmer GEK Heil- und Hilfsmittelreport 2011: Viele OPs könnten vermieden werden

Ausgabendynamik, vernachlässigte Therapieoptionen und technikgetriebene Innovationen – die Bilanz des  Barmer GEK Heil- und Hilfsmittelreports 2011 fällt aus Sicht der Barmer GEK gemischt aus. Insbesondere bei Venenerkrankungen, Harninkontinenz und Arthrose würden Behandlungsalternativen im Heil- und Hilfsmittelbereich zu spät, sparsam oder gar nicht wahrgenommen.„Der gezielte Einsatz von Heil- und Hilfsmitteln könnte den Patienten unnötige oder verfrühte Krankenhausaufenthalte und überflüssige chirurgische Eingriffe im großen Stil ersparen", sagte der Vorstands-Vize der Barmer GEK Dr. Rolf-Ulrich Schlenker.
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