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13. Januar 2016 | News-Recht

Geschenksteuer sind keine Betriebsausgaben

Kleine Geschenke an Geschäftspartner fördern den Kontakt und helfen Steuern zu sparen. Denn bis zu 35 Euro Herstellungs- oder Anschaffungskosten je Empfänger jährlich handelt es sich um Betriebsausgaben. Teurere Geschenke kann der Betrieb also nicht absetzen und der Empfänger muss sie grundsätzlich als Einnahme versteuern.

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Foto: Wolfilser/Fotolia.de
13. Januar 2016 | News-Recht

Kündigung bei langer Krankheit?

Wenn Mitarbeiter sehr häufig kurz krankgeschrieben sind, darf ihnen der Chef kündigen. Die Fehlzeit muss jedoch zusammengerechnet sehr hoch sein. 17,4 Wochen, also rund vier Monate, reichen nicht aus, so die Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht des Deutschen Anwaltervereins mit Hinweis auf ein Urteil des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg (Az. 15 Sa 825/13).

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13. Januar 2016 | News-Recht

Bundesfinanzhof: Krankheitskosten beschränkt absetzbar

Die Einkommensteuer lässt sich nicht nur durch Betriebsausgaben, sondern im privaten Bereich auch durch außergewöhnliche Belastungen verringern. Hierzu zählen etwa Krankheitskosten, soweit sie von der Versicherung nicht übernommen werden. Ein aktuelles Urteil bestätigt die bisherigen Regelungen.

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11. Dezember 2015

Fußsymposium in Osnabrück

Bereits zum siebten Mal treffen sich die Mitglieder der Studiengemeinschaft Orthopädieschuhtechnik im Steigenberger Hotel Remarque in Osnabrück zur Jahrestagung. Am 26. und 27. Februar geht es um Sportverletzungen, Arthrosen, Biomechanik, operative Fehlschläge, Statik und Instabilität.

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07. Januar 2016 | News-Gesundheitspolitik | News-Verbände

DDG und diabetesDE begrüßen Diabetes-Überwachungssystem

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat im Dezember angekündigt, am Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin eine Nationale Diabetes Surveillance (indikatorgestütztes periodisches Berichtswesen) einzurichten. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe begrüßen die Entwicklung. Sie verweisen aber darauf, dass allein die Einrichtung eines Nationalen Überwachungssystems  noch keine Verbesserung der Versorgungslage und der Präventionsmaßnahmen impliziert. Es fehle nach wie vor die Formulierung konkreter Maßnahmen einer Nationalen Diabetes-Strategie.

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07. Januar 2016 | News-Verbände

BDSE kritisiert zu frühe Order

Auf der Delegiertenversammlung des Bundesverbands des Deutschen Schuheinzelhandels (BDSE) kritisierte Präsidentin Brigitte Wischnewski die immer weiter vorgezogene Ordervergabe in der Schuhbranche. Einige Schuhlieferanten hätten den vorgezogenen Termin der Informationsmesse GDS dazu genutzt, auch ihre Auftragsbücher früher herauszuholen und den Handel zu einer zeitigeren Platzierung von Aufträgen zu bewegen.

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07. Januar 2016 | News-Recht

Vertriebsverbot für Markenware über Amazon ist zulässig

Der Kartellsenat des Oberlandesgericht Frankfurt am Main (OLG) hat am 22. Dezember 2015 für zulässig erklärt, in einem Vertriebsvertrag für Markenrucksäcke zu verbieten, diese auf Internetverkaufsplattformen wie Amazon zu verkaufen. Zur Begründung führte das OLG aus, ein Hersteller von Markenprodukten dürfe grundsätzlich in einem sogenannten selektiven Vertriebssystem zum Schutz der Marke steuern, unter welchen Bedingungen seine Markenprodukte weitervertrieben werden. Das Verbot seitens des Herstellers, die Markenrucksäcke über Preisvergleichsportale zu bewerben, hat das Gericht hingegen als kartellrechtlich unzulässig angesehen.

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07. Januar 2016 | News-Medizin

Hyperbare Sauerstofftherapie bei diabetischem Fußsyndrom: Vorbericht erschienen

Ob Menschen mit einem sogenannten diabetischen Fußsyndrom einen Vorteil davon haben, wenn sie zusätzlich zur konventionellen Behandlung eine Hyperbare Sauerstofftherapie erhalten, ist derzeit Gegenstand einer Nutzenbewertung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Am 29. Dezember 2015 hat das IQWiG seine vorläufigen Ergebnisse publiziert. Demnach gibt es einen Beleg, dass Wunden mit einer HBO besser schließen.

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07. Januar 2016 | News-Firmen & Personen

Georg Haase verstorben

Am 16. Dezember 2015 verstarb Georg Haase in seinem 87. Lebensjahr. Haase, 1929 in Küllstedt bei Mühlhausen in Thüringen geboren, hatte wesentlichen Anteil daran, dass sich die Orthopädieschuhtechnik in der DDR als eigenständiges Handwerk entwickeln konnte.

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07. Januar 2016 | News-Handwerk

Handwerksbriefmarke mit neuem Portowert erhältlich

Bereits über 12.000 Besteller haben seit Angebotsstart im März 2015 Handwerksbriefmarken geordert und zeigen so mit jeder Postsendung, dass sie Teil der Wirtschaftsmacht von nebenan sind. Ab sofort sind die Marken auch mit dem ab 1. Januar 2016 gültigen neuen Portowert von 70 Cent für den Standardbrief bestellbar.

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07. Januar 2016 | News-Handwerk

Leitfaden zu Praktika und betrieblichen Tätigkeiten für Asylbewerber

Betriebspraktika können gerade für  Flüchtlinge, denen im Regelfall die deutsche Arbeitswelt unbekannt ist, ein wichtiges Instrument  zum Erwerb erster praktischer Betriebserfahrungen sein. Zu den hierbei auftretenden arbeitserlaubnisrechtlichen Fragestellungen hat die Bundesagentur für Arbeit den Leitfaden "Praktika und betriebliche Tätigkeiten für Asylbewerber und geduldete Personen" erstellt.

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07. Januar 2016 | News-Handwerk

Willkommenslotsen beraten zur Ausbildung von Flüchtlingen

Praktische Unterstützung für die Ausbildung von Flüchtlingen sollen kleine und mittlere Unternehmen künftig von 150 Willkommenslotsen erhalten. Diese sollen bei Kammern und anderen Organisationen der Wirtschaft bereit gestellt werden. Dies gaben der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, und der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, Hans Peter Wollseifer am 17. Dezember 2015 in Berlin bekannt.

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07. Januar 2016 | News-Verbände

Neues Erscheinungsbild für den ZFD

Mit einem neuen Auftritt und einer neuen Wort-Bild-Marke präsentiert sich der ZFD, die maßgebliche Berufsorganisation für Podologinnen und Podologen in Deutschland, zum Jahreswechsel. Laut Beschluss der Außerordentlichen Mitgliederversammlung im November 2015 wird der ZFD - nach Eintragung in das Vereinsregister - den neuen Namen „Deutscher Verband für Podologie (ZFD) e. V.“ führen.

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