23. Mai 2012

Gesundheitsminister will Praxisgebühr abschaffen

Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sprach sich Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr dafür aus, den Versicherten und Patienten die Überschüsse der Krankenkassen zugutekommen zu lassen.

Die Krankenkassen seien solide finanziert und von den hohen Überschüssen sollten die Versicherten profitieren, fordert Bahr. „Entweder in Form verbesserter Leistungen oder durch Rückzahlungen“. Denn, so Bahr weiter: „Krankenkassen sind keine Sparkassen und sollen Beitragsgelder nicht horten.“
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23. Mai 2012

Produktübersichten für Bandagen und Orthesen aktualisiert

Bereits zum vierten Mal hat der Industrieverband Eurocom Produktübersichten zu den Hilfsmittelproduktgruppen 05 „Bandagen“ und 23 „Orthesen“ veröffentlicht. In den vergangenen Tagen erhielten die Hilfsmittelteams der Krankenkassen CDs mit den aktuellen Übersichten aller Bandagen und Orthesen der Hersteller, die Mitglied im Industrieverband Eurocom sind.
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23. Mai 2012

Bettina Wulff für Paralympics 2012

Bettina Wulff engagiert sich bei den Paralympics London 2012 für den Leistungssport von Menschen mit Handicap – das gab Prof. Hans-Georg Näder bei der Eröffnungspressekonferenz zur „Orthopädie + Reha-Technik“ in Leipzig bekannt. Für die Firma Otto Bock HealthCare wird sie an der Seite von Inhaber Prof. Hans Georg Näder zahlreiche internationale Ehrengäste aus Sport, Politik und Wirtschaft betreuen.
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23. Mai 2012

Handwerksbetriebe finden nicht genug Auszubildende

Das Handwerk sorgt sich um fehlende Fachkräfte. „Etwa 11 000 Ausbildungsplätze blieben im Jahr 2011 im Handwerk unbesetzt, die Zahl der Ausbildungsverträge ging um 1,5 Prozent zurück“, sagte Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), bei einem Pressegespräch in Essen. „Die Betriebe wollen ausbilden, sie finden aber oft schon im zweiten oder dritten Jahr in Folge keine Auszubildenden mehr“, so Kentzler.
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23. Mai 2012

Chirurgen und Anästhesisten kritisieren Aufklärungsvorgaben im Patientenrechtegesetz

Über den von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr und Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger gemeinsam auf den Weg gebrachten Referentenentwurf zum sogenannten Patientenrechtegesetz (PatRG) berät heute das Bundeskabinett. Ziel des Gesetzes ist es, die auf mehrere Gesetzbücher verteilten Patientenrechte zu bündeln und so für die Versicherten mehr Transparenz zu schaffen. Es soll Anfang 2013 in Kraft treten.
Kritik gibt es von der Deutsche Gesellschaft für Chirurgie und der Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin.
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