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15. Juli 2020

HDE-Szenario für 2020: Nicht-Lebensmittelhandel verliert 40 Milliarden Euro Umsatz

Große Teile des Einzelhandels sind von der Coronakrise hart getroffen. Das machen aktuelle Daten des Handelsverbands Deutschland (HDE) deutlich. Der Verband rechnet für dieses Jahr mit einem Umsatzminus von 40 Milliarden Euro im Nicht-Lebensmittelhandel, vorausgesetzt es kommt keine zweite Pandemiewelle. Insgesamt würde der Einzelhandel in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr damit vier Prozent Umsatzminus verzeichnen.

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Holger Schwannecke (Foto: Stegner/ZDH)
14. Juli 2020 | News-Verbände | News-Handwerk

TSE-Kassenaufrüstung: Sieben Bundesländer wollen Betriebe entlasten

Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein wollen Betriebe angesichts der Corona-Krise bei der Aufrüstung von Kassen entlasten, teilt der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) mit. So reagieren diese Bundesländer laut ZDH auf die Corona-Krise mit einer stillschweigenden Verlängerung der Frist für die Kassenaufrüstung bis zum 31. März 2021 – das ist sechs Monate später, als es das Bundesfinanzministerium vorsieht.

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14. Juli 2020 | News-Gesundheitspolitik | News-Hilfsmittel

Offener Brief an die Politik: BIV-OT kritisiert mangelnde Unterstützung für die Hilfsmittelbranche

Sanitätshäuser und orthopädietechnische Betriebe werden mit den während der Corona-Pandemie immens gestiegenen Kosten, unter anderem für persönliche Schutzausrüstung (PSA), allein gelassen, erklärt der BIV-OT. In einem offenen Brief an das Bundesministerium für Gesundheit fordert der Verband in dieser Hinsicht die Gleichbehandlung mit anderen Gesundheitsberufen, wie Ärzten oder Physiotherapeuten, und die Anerkennung der Systemrelevanz.

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Oda Hagemeier (Foto: Eurocom)
13. Juli 2020 | News-Gesundheitspolitik | News-Hilfsmittel

Eurocom zum 2. Mehrkostenbericht: Patientenzufriedenheit ist entscheidend für den Therapieerfolg

Dass laut dem 2. Mehrkostenbericht des GKV-Spitzenverbands 80 Prozent der GKV-Versicherten eine mehrkostenfreie Hilfsmittelversorgung erhalten, bewertet der Herstellerverband Eurocom e. V. als ein positives Signal. „Ein Großteil der Patienten ist offensichtlich mit der Hilfsmittelversorgung nach dem Sachleistungsprinzip der gesetzlichen Krankenversicherung, die sich an den im Hilfsmittelverzeichnis formulierten qualitativen Mindestanforderungen orientiert, zufrieden“, erklärt Eurocom-Geschäftsführerin Oda Hagemeier.

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Dr. Marc-Pierre Möll (Foto: BVMed)
13. Juli 2020 | News-Gesundheitspolitik | News-Hilfsmittel

2. Mehrkostenbericht: BVMed für differenzierte Analyse und Diskurs über Qualitätsansprüche

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hält einen differenzierten Blick auf den vom GKV-Spitzenverband vorgelegten 2. Mehrkosten-Bericht für notwendig. „Grundsätzlich ist es positiv, dass 80 Prozent der Hilfsmittel-Versorgungen ohne Mehrkostenzahlungen der Versicherten erfolgen. Das zeigt: Wir haben insgesamt eine gute Hilfsmittel-Versorgung in Deutschland, die es zu erhalten gilt“, so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Insgesamt müsse der Bericht aber zwischen den Krankenkassen und innerhalb der Produktgruppen stärker differenzieren, um die Aussagekraft zu erhöhen. Außerdem fordert der BVMed einen Diskurs über die Qualitätsansprüche an die Hilfsmittel-Versorgungen.

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Foto: nmann77/AdobeStock
10. Juli 2020 | News-Recht

Neuauflage des BVMed-Taschenbuchs „EU-Medizinprodukte-Verordnung“ erschienen

Das Taschenbuch „EU-Medizinprodukte-Verordnung – Verordnung (EU) 2017/745“ des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) ist in aktualisierter Neuauflage erschienen. Das BVMed-Taschenbuch mit Stand Juni 2020 beinhaltet den Rechtstext der MDR nebst Gliederung in konsolidierter Neufassung. Berücksichtigt sind das zweite Korrigendum sowie die Änderungen der MDR durch die Verordnung (EU) 2020/561 vom 23. April 2020.

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Foto: Daniel Ernst/AdobeStock
09. Juli 2020 | News-Handwerk

Bundeswirtschaftsministerium verlängert Programm „Passgenaue Besetzung“ um weitere drei Jahre

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat das Förderprogramm „Passgenaue Besetzung“ um weitere drei Jahre bis Ende 2023 verlängert. Mit dem Programm soll vor allem kleinen und mittleren Unternehmen bei der passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätzen mit geeigneten in- und ausländischen Jugendlichen ohne Flüchtlingsstatus geholfen werden.

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